Januar 14

[Real Crime] Allgemeines zum Beweismaterial

Hallo liebe Leser,

heute nach etwas längerer Zeit gibt es mal wieder etwas aus der Rubrik Real Crime. Heute soll sich alles rund um das Thema Beweismaterial drehen. Also dann genug geredet. Los gehts.

 
Ein Kriminalfall kann nicht ohne stichhaltige Beweise gelöst werden, denn Geständnisse oder Indizienbeweise können gefälscht sein.
Daher ist die gewissenhafte Suche nach Beweisen am Tatort unverzichtlich.

Zu den Beweisen können zählen:

  • Schmauchspuren
  • Hautpartikel
  • Patronenhülsen
  • Fingerabdrücke
  • Fuß – und Reifenspuren
  • Einbruchsspuren

Auf zwei Sachen gehe ich näher ein und zwar Schusswaffen und Dokumete. Beides kann als Beweis dienen.

Quelle Pinterest

Schusswaffen insofern sie sichergestallt werden. Diese werden dann von der Kriminaltechnik eingehen untersucht. Zum Beispiel auf Fingerabdrücke oder wenn Patronenhülsen gefunden wurden ob diese zur Waffe passen.
Zu den Dokumenten, die als Beweise aufgenommen werden können zählen zum Beispiel gefälschte Testamente oder Ausweispapiere. Auch Erpresser und Entführerbriefe können dazuzählen. Diese werden dann auf Fingerabdrücke untersucht. Aber auch das Papier und die Schrift wird analysiert. Daran kann man zum Beispiel erkennen wann der Brief geschreben wurde und von wo das Papier stammt.

Damit Beweise nicht kontaminiert werden, werden sie vorher fotografiert und dann wird genau dokumentier welcher Weg und in wessen Hände der Beweis war, denn kontaminierte Beweise können vor Gericht nicht geltend gemacht werden.

Januar 14

[Rezension] Die Nightingale Schwestern – Ein Weihnachtsfest der Hoffnung

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Autor: Donna Douglas
Titel: Ein Weihnachtsfest der Hoffnung
Reihe: Die Nightingale Schwestern Band 7
Seitenzahl: 500 Seiten
Preis: 9,90 €
Erscheinungsdatum:
Verlag: Bastei Lübbe

Klappentext
London, 1941. Bald ist Weihnachten, und den Schwestern des Nightingale Hospitals steht ein harter Winter bevor. Nach einer verheerenden Bombennacht werden einige von ihnen in ein kleines Dorfkrankenhaus versetzt. So auch Jess, die sich mit dem Umzug aufs Land schwertut. Erst mit der Ankunft ihrer quirligen Freundin Effie scheint sich das Blatt zu wenden. Als dann auch noch ein gut aussehender amerikanischer Soldat im Dorf eintrifft, lässt das die Herzen der Krankenschwestern höher schlagen und mit der ländlichen Ruhe hat es ein Ende …

Kritik
Dies ist der 7. Band der Nightingale Schwestern. Es empfielt sich vorher die anderen Bände zu lesen, da es teilweise aufeinander aufbaut. Im folgenden nun mein Leseeindruck.

Das Buch ist in Kapitel aufgebaut, diese lassen sich flüssig hintereinander weg lesen. Der Schreibstil ist abwechslungsreich gestaltet und die Story folgt einem Roten Faden. Alles ist schlüssig aufeinander aufgebaut. Außerdem ist das Cover wieder sehr gut gelungen, es passt zum Titel und auch zum Inhalt.

Dieser Band ist ein Stück ernster als die anderen, es gibt einige humorvolle Stellen aber längst nicht so viele wie in den anderen Bänden. Der Autorin ist es somit gelungen, die düstere Stimmung des Krieges einzufangen. Teilweise wird man als Leser doch sehr nachdenklich.

Der Inhalt überrascht mit vielen unerwarteten Wendungen, das macht das Buch an keiner Stelle langweilig und man möchte wissen wie es weitergeht. Außerdem gibt es viele kleine Happy Ends, die sich über das ganze Buch verteilen. Aber soviel möchte ich nicht verraten.

Das Setting ist diesmal nicht im Nightingale Hospital, sondern spielt diesmal auf dem Land. Der Autorin ist es gut gelungen, die ländliche Atmösphäre einzufangen.

Die Charakere machen ihre Entwicklung im Buch durch und man merkt ihnen die Veränderung an. Das gefällt mir immer sehr gut. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit alten und neuen Bekannten.

Zusammenfassend hat sich dieses Buch seine 5 Sterne reglich verdient, eine klare Lese- und Kaufempfehlung wert. 

Fazit
Dieses Buch erhält volle 5 Sterne, es war wieder ein Vergnügen das Buch zu lesen.