[Rezension] Die Nightingale Schwestern – Zeit der Entscheidung

 

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Autor: Donna Douglas
Titel: Zeit der Entscheidung
Reihe: Die Nightingale Schwestern Band 6
Seitenzahl: 480 Seiten
Preis: 9,90 €
Erscheinungsdatum: 21.07.2017

Klappentext
London, 1940. Während der Blitzkrieg über London wütet, setzen die Krankenschwestern des Nightingale Hospitals alles daran, den Krankenhausbetrieb aufrechtzuerhalten. Auch Dora, die inzwischen Mutter von Zwillingen ist, kehrt zurück, um ihre einstigen Kolleginnen bei der kräftezehrenden Arbeit zu unterstützen. Ganz anders als die Hilfsschwestern Jennifer und Cissy, die vor allem zwei Dinge im Sinn haben: schöne Kleider und attraktive Männer. Doch ihre romantischen Träume werden schon bald von dramatischen Ereignissen überschattet.

Kritik
Dies ist der sechste Band der Nightingales Reihe, im folgenden nun mein Leseeindrck. Das Cover ist wieder schlicht gehalten und passt gut zu den vorhergehenden Bänden. Man sollte wenn man gut folgen möchte bei Band 1 beginnen, denn die Bücher bauen aufeinander auf.

Der Schreibstil ist wie gewohnt abwechslungsreich und sehr angenehm zu lesen. Außerdem ist das Buch in Kapitel aufgebaut. Die Autorin bleibt sich also ihrem Stil treu.

Das Buch hält einige Überraschungen bereit und es ist wahrlich für jeden etwas dabei. Eine bunter Mischung voller Emotionen bei denen kein Auge trocken bleibt. An einigen Stellen sollte man sich Taschentücher bereitlegen.

Die Charakatere sind wieder gut durchdacht und der Leser trifft auf alte und neue Bekannte. Besonders anstrengend fand ich bisweilen Jennifer und Cissy, beide haben irgendwie den Ernst der Lage noch nicht begriffen. Besonders sympathisch fand ich Eve, mit ihrer ruhigen Art.

Auch gibt es einige tragische Verluste in dem Buch, ich war ja sehr überrascht und hätte mir gewünscht das es jemand anderen getroffen hätte.

Zusammenfassend ein klasse Buch über den Mut und die Hoffnung, es hat sich seine 5 Sterne verdient, eine klare Lese- und Kaufempfehlung.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, eine spannende Fortsetzung mit viel Herz und Liebe.

[Rezension] Straßensymphonie

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Autor: Alexandra Fuchs
Titel: Straßensymphonie
Seitenzahl: 376 Seiten
Preis: 14,90 €
Erscheinungsdatum: 20.08.2016

Klappentext
Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen – das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher.
Doch dann kam er. Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin – und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren.

 

Kritik
Dieses Buch hab ich im Rahmen einer Leserunde gelesen, hier nun mein Leseeindruck. Das Cover gefällt mir ganz gut, es wirkt schicht und verät ein wenig worum es gehen könnte. Im insgesamten aber ein Hingucker im Regal.

Der Schreibstil ist abwechslungsreich und stellenweise sehr humorvoll. Ich habe an einigen Stellen sehr gelacht. Die Kapitel lassen sich flüssig hintereinander weglesen. Zudem findet sich der Titel des Buches in Buch wieder. Das gefällt mir sehr gut.

Die Charaktere sind gut durchdacht und sind sympathisch. aber wie in fast jeden Buch gab es auch hier einen Charakter den ich gerne zum Mond geschossen hätte. Ich rede von Ella. Aber ich möchte ja nicht zu viel verraten.

Besonders hat mir die Idee mit den Wandler gefallen, so etwas liest man nicht tagtäglich. Das Buch beinhaltet auch einige spannende Wendungen und immer wenn man denkt es läuft gerade für unsere Protagonisten, kommt wieder etwas dazwischen. Das war manchmal schon zum Haare raufen.

Zusammenfassend eine tolle Geschichte mit sympathischen Charakateren. Man darf gespannt sein wie es rund um unsere kleine Gruppe weitergeht.

Fazit
Das Buch bekommt 5 Sterne, eine spannende und humorvolle Geschichte über das sich selbst wiederfinden.

[Rezension] Die Bestimmung des Bösen

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Autor: Julia Corbin
Titel: Die Bestimmung des Bösen
Seitenzahl: 416 Seiten
Preis: 9,99 €
Erscheinungsdatum: 09.05.2017

Klappentext
„Schließ die Augen und zähl bis hundert.“ Dies sind die letzten Worte, die Alexis von ihrem Vater hört. Kurz darauf sind ihre Eltern tot, und das kleine Mädchen bleibt als Waise zurück, verfolgt von traumatischen Erinnerungen.

Dreiundzwanzig Jahre später ist Alexis Hall Kommissarin bei der Mannheimer Kripo. Die wahren Gründe, warum sie zur Polizei ging, kennt niemand. Als mehrere brutal entstellte Frauenleichen in einem Wald entdeckt werden und sie die Ermittlungen leiten soll, holt sie ihre Vergangenheit ein. Denn die weißen Anemonen, mit denen die Toten geschmückt sind, kennt Alexis nur zu gut – aus ihrer Kindheit.

Kritik
Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, erst einmal vielen Dank an den Verlag.

Das Cover des Buches sticht schon ins Auge und macht neugierig auf den Inhalt. Außerdem ist es ein echter Hingucker im Regal.  Der Schreibstil ist abwechslungsreich und spannend von Anfang bis Ende und der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an.

Der Buchaufbau besteht aus Kapiteln, diese lassen sich flüssig hintereinander weg lesen. Zudem ist der Inhalt schlüssig vom Anfang bis zum Ende. Den roten Faden braucht man auch nicht zu suchen, alles ist logisch aufgebaut.

Die Story des Buches finde ich sehr interessant auch machen die Charaktere einiges her. Besonders unsere Ermittlerin Alexis ist trotz ihrer Hintergrundgeschichte sehr sympathisch.

Das Buch überzeugt durch viele unerwartete Wendungen. Man kann das Buch garnicht mehr aus der Hand legen. Wer der Täter ist bleibt bis zum Schluss offen, das gefällt mir sehr gut. Auch wenn ich mit diesem Täter nicht gerechtnet hätte.

Zusammenfassend ein spanndes Buch voll interessanter Charaktere. Ein klasse Debüt der Autorin. Das Buch hat sich seine 5 Sterne definitiv verdient und bekommt eine klare Leseempfehlung von mir.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, ich war schon lange nicht mehr so gefesselt von einem Kriminalroman.