Januar 10

[Rezension] The Way to find Love

  • Autor: Carolin Emrich
  • Titel: The Way to find Love: Mareike und Basti
  • Seitenzahl: 430 Seiten
  • Preis: 12,95€
  • Erscheinungsdatum: 18.05.2018
  • Verlag: Sternensand Verlag

Klappentext

»Du weißt schon, dass du vergessen hast, zu bezahlen?« »Wieso läufst du mir nach? Ein bisschen verrückt, meinst du nicht auch?« Es sind nicht die typischen Worte eines Kennenlernens und es ist keine Liebe auf den ersten Blick, aber Sebastian und Mareike gehen einander nicht mehr aus dem Kopf. Als sie sich schließlich wieder begegnen, merken sie, dass es vielleicht doch mehr als Sympathie sein könnte. Langsam nähern sie sich einander an, doch Sebastian verschweigt ihr seine schwierige Kindheit und verstrickt sich in einem Netz aus Lügen, während Mareike ihm ihrerseits vorenthält, dass sie schwer krank ist. Kann eine Liebe Bestand haben, wenn ihr Fundament aus Unwahrheiten und Ausreden erbaut wurde?

Kritik

Auf dieses Buch aus dem Sternensand Verlag wurde ich durch den Klappentext aufmerksam. Das Cover ist recht schlicht gehalten, sticht aber gerade deswegen ins Auge.

Der Schreibstil ist locker und passt zum Genre. Außerdem ist das Buch abwechselnd aus der Sicht von Mareike und Basti geschrieben. Unseren beiden Protagonisten. Beide sind mir sympathisch und machen im Laufe ihre Entwicklung durch.

Das Buch lässt sich flüssig lesen und ich konnte mich sehr gut in die Geschichte einfühlen. Es ist zeitweise sehr emotional aber man kann auch lachen an einigen Stellen.

Zusammenfassend fand ich das Buch hat viel Tiefe und der sehr angenehme Schreibstil tut auch sein übriges dazu bei, das ich euch dieses Buch wärmstens ans Herz lege.

Fazit

Das Buch bekommt 5 Sterne von mir, eine emotionale Reise zweier Jugendlicher die sich erst finden müssen. Eine Leseempfehlung gibt es noch dazu.

Januar 8

[Rezension] Outliers: Die Suche

  • Autor: Kimberly McCreight
  • Titel: Die Suche
  • Reihe: Outliers Band 1
  • Seitenzahl: 366
  • Preis: 13,00€
  • Erscheinungsdatum: 15.10.2018

Klappentext

Seit dem Tod ihrer Mutter zieht die 16-jährige Wylie sich immer mehr zurück. Erst ein Hilferuf ihrer verschwundenen Freundin Cassie lockt die menschenscheue Teenagerin aus der Reserve, denn sie spürt, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Und es folgen weitere rätselhafte Nachrichten. Was steckt hinter Cassies Verschwinden? Warum befindet sie sich irgendwo in den Wäldern Maines? Wylie nimmt all ihren Mut zusammen und begibt sich mit Cassies Freund, dem umschwärmten Bad Boy Jasper, auf die Suche. Doch damit geraten auch sie beide in größte Gefahr – vor allem, als Wylie eine Seite an sich entdeckt, von der sie bisher nichts geahnt hat …

Kritik

Das erste was mir an diesem Buch aufgefallen ist, war das Cover. Weil es so schön ins Auge gefallen ist musste das Buch natürlich mit nach Hause genommen werden.

Im folgenden nun mein Leseeindruck zum Buch.

Das Buch ist in Kapitel aufgebaut, diese lassen sich flüssig hintereinander weg lesen. Der Schreibstil ist spannend und abwechslungsreich.

Außerdem besticht das Buch mit einer sehr spannenden Story, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Denn eine spannende Episode jagt die nächste. So zieht sich das durch das ganze Buch und ist somit ein echter Pageturner.

Die Charaktere sind gut durchdacht, wobei mir Cassie doch zeitweise etwas auf die Nerven gegangen ist mit ihrer Art.

Nichts ist so wie es scheint und auch das Ende bleibt sehr offen. Ich bin sehr auf den Folgeband gespannt.

Zusammenfassend ein toller spannender Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe.

Fazit

Das Buch erhält volle 5 Sterne, es ist fesselnd von Anfang bis Ende und bekommt von mir eine Leseempfehlung.

Januar 6

[Rezension] Der Sommermörder

  • Autor: Nicci French
  • Titel: Der Sommermörder
  • Seitenzahl: 432
  • Preis: 10,00€ ( Taschenbuch)
  • Verlag: Penguin Verlag

Klappentext

Ein perfider Mörder, hilflose Opfer und eine überforderte Polizei: Geniale Spannung made by Nicci French.

Es ist heiß in diesem Sommer in London, ungewöhnlich heiß, und die Stadt heizt sich täglich mehr auf. Der Jahrhundertsommer, am Anfang freudig begrüßt, wird langsam zur Qual. Nur einer genießt die Hitze: Er beobachtet die Körper der Frauen. Heimlich. Er riecht sie, er prägt sie sich ein, er ergötzt sich an ihrer schweißnassen Haut … Dann terrorisiert und schließlich tötet er sie. Die Polizei setzt alles daran, ihn zu überführen, doch der »Sommermörder« ist immer etwas schneller als sie – bis er an Nadia gerät. Dieses eine Mal hat er seine Macht überschätzt.

Kritik

Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Erstmal vielen Dank dafür an den Verlag. Ob das Buch mich überzeugen konnte lest ihr in den nachfolgenden Zeilen.

Das Cover zeigt dem Leser das die Geschichte in London spielt, es wirkt ansehlich aber verrät nicht allzuviel über den Inhalt. Zudem fand ich den Klappentext sehr spannend.

Der Thriller ist in Kapitel aufgebaut, diese lassen sich flüssig hintereinander weglesen. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und recht locker gehalten.

Außerdem überzeugt das Buch durch unerwartete Wendungen, auch bleibt der Täter eiegndlich bis zum Schluss unklar. Allerdings habe ich etwas mehr anhand des Klappentextes erwartet.

Das Buch ist spannend keine Frage, allerdings gibt es auch schwache Stellen zwischendurch. Deswegen bekommt dieses Buch nur 4 Sterne von mir.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich das Buch gut lesen, hat aber nicht ganz meine Erwartungen erfüllt von der Spannung her, daher vergebe ich nur 4 Sterne.