[Rezension] Smoke

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Autor: Dan Vyleta
Titel: Smoke
Seitenzahl:624 Seiten
Preis: 16,99 €
Erscheinungsdatum: 13.03.2017

Klappentext
Wie sähe eine Welt aus, in der jede Sünde, jeder dunkle Gedanke sichtbar wäre? Smoke entführt den Leser in ein England vor hundert Jahren, in dem jede Verfehlung mit Rauch bestraft wird, der dem Körper entweicht. Auch Thomas und Charlie, Schüler eines Elite-Internats, werden immer wieder durch Rauch-Attacken gebrandmarkt, wenn sie den strengen Schulregeln nicht genügen. Doch dann finden sie – fast zufällig – heraus, dass die Gesetze des Rauchs längst nicht für alle gelten. Wieso gibt es böse Menschen, die nicht von Ruß befleckt sind? Und welche Rolle spielt der Rauch bei den sozialen und politischen Umbrüchen ihrer Zeit? Auf der Suche nach der Wahrheit begeben sich die Freunde auf eine dramatische Reise voller riskanter Abenteuer und düsterer Intrigen und rufen damit schon bald mächtige Feinde auf den Plan …

Kritik
Das Cover des Buches sticht sehr ins Auge, daher wollte ich dieses Buch auch lesen. Hier nun mein Leseeindruck.

Das Buch ist in Teile untergliedert, diese haben nochmals Kapitel mit Überschriften. Das gefällt mir sehr gut, da man das nicht mehr so oft sieht.
Der Schreibstil ist abwechslungsreich und spannend. Außerdem lässt sich dieser flüssig lesen, wobei ich sagen muss das ich es zeitweise etwas langatmig fand. Der rote Faden ist durchweg vorhanden.

Die Charaktere sind gut durchdacht, und passen sehr zum Inhalt und in das Zeitalter in dem das Buch spielt. Der Handlungsort ist England, bzw Oxford.

Es wird in sehr interessantes Thema behandelt nämlich das Gut und was ist Böse. Zu welchen Schluss wir kommen verrate ich nicht. Denn ich nöchte ja nicht die Freude am Buch nehmen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das dies ein schönes Buch mit interessantem Inhalt war. Aber jedoch etwas langatmig zeitweise, daher kann ich nur 4 Sterne vergeben.

Fazit
Das Buch bekommt 4 von 5 möglichen Sternen, es waren spannende Passagen aber auch solche wo es sich etwas in die Länge zog.

[Rezension] Ich bin der Zorn

 

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Autor: Ethan Cross
Titel: Ich bin der Zorn
Reihe: Shepherd Reihe Bd. 4
Seitenzahl: 496 Seiten
Preis: 10,90 €
Erscheinungsdatum: 11.11.2016

Klappentext
Mein Zorn ist gewaltig. Er bringt den Tod. Auch dir.

In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er. Das ruft Bundesermittler Marcus Williams auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst wurde, der sich selbst Judas nennt. Um die Identität des Judaskillers aufzudecken, tut Marcus sich erneut mit seinem Bruder Francis Ackerman junior zusammen, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart: Marcus ermittelt außerhalb der Gefängnismauern, Ackerman junior undercover unter den Häftlingen. Was beide nicht ahnen: Der Judaskiller verfolgt weitaus größere Ziele als nur ein paar Morde.

Kritik
Das Cover gefällt mir sehr gut, die Vorderseite ist leicht angeraut und im insgesamten wirkt das Buch schon sehr spannend. In folgenden nun mein Leseeindruck.

Es handelt sich hier um den 4. Band der Shepherd Reihe, das Buch ist in Kapitel aufgebaut, diese lassen sich flüssig hintereindner weg lesen. Der Inhalt im insgesamten ist schlüssig von Anfang bis Ende. Auch ist der rote Faden vom Anfang bis Ende vorhanden.

Das Buch ist sehr spannend und unterhaltsam. Ich habe es mehr oder weniger in einem Rutsch durchgelesen, denn man muss einfach wissen wie es weitergeht. Die Spannungskurve steigt kontinuierlich an.

Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und es gab selten so einen sympathischen Serienkiller wie Francis Ackermann. Auch finde ich das Thema was im Buch behandelt wird sehr interessant. Durchaus auch ein Szenario was so passieren könnte.

Zusammenfassend hat sich dieses Buch seine 5 Sterne reglich verdient und ich bin sehr gespannt wie es im Folgeband weitergeht

Fazit 
Das Buch erhält die vollen 5 Sterne, der Autor knüpft nahtlos am Erfolg seiner anderen Bücher an.

[Rezension] Die Chroniken der Alaburg

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Autor: Greg Walters
Titel: Die Chroniken der Alaburg
Reihe: Farbseher Saga Bd. 3
Seitenzahl: 426 Seiten
Preis: 12,99 €
Erscheinungsdatum: 21.04.2017

Klappentext
Leiks drittes Semester an der Alaburg beginnt und alles ändert sich. Die Universitätsdirektorin Tejal verschwindet urplötzlich und der von Leik verabscheute Magiemagister Jehal wird ihr Nachfolger. Sein orkischer Freund Ulyer erkrankt schwer und von Leiks geliebter Drena gibt es weiterhin keine Spur. Nur eins ist gewiss: Die dunkle Zauberin ist immer noch auf der Suche nach Leik und verfolgt ihn gnadenlos. Dazu ist sie sogar bereit, die vier Völker gegeneinander auszuspielen …

Kritik
Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, es zeigt unsere Helden am hauptschauplatz am Ende des Buches. Mehr verrate ich euch dazu nicht.

Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr abwechslungsreich und auch die Spannungskurve steigt kontinuierlich nach oben an. Von Buch zu Buch wird es spannender und auch kann ich den vierten Band kaum abwarten.

Auch haben wir wieder den Kapitelaufbau im Buch. Es gibt einige sehr unerwartete Wendungen, die man hätte vielleicht ahnen können. Welche das sind wird natürlich nicht verraten.

Der Autor klärt einige offene Fragen und wirft aber genauso viele wieder auf. Es bleibt also weiter spannend und man darf abwarten wie es weitergeht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das dieser Band noch eine Steigerung zu den anderen ist. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht mit Leiks Abenteuern.

Fazit
Das Buch erhält 5 Sterne, eine packende Fortsetzung mit einen klasse Showdown. Ich bin sehr gespannt auf den vierten Band.