[Rezension] Mord am Campus

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Autor: Susan Carner
Titel: Mord am Campus
Seitenzahl: 264 Seiten
Preis: 9,62 €
Erscheinungsdatum: 21.12.2016

Klappentext

Ben Warden hat alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben. Gutaussehend, vermögend, angesehen, Nachkomme der ersten Einwanderer der USA, die auf der Mayflower ins Land gekommen sind. Sein erklärtes Ziel: Senator von Massachusetts, später Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Kurz vor Bekanntgabe der Kandidatur für den Senat verlässt ihn seine Frau. Gleichzeitig erfährt er, dass seine innig geliebte Tochter Lilly nicht seine leibliche Tochter ist. Kann es schlimmer kommen? Da wird sein ehemaliger Harvard-Professor ermordet und Ben Warden als dessen Mörder angeklagt. Kann Ben der Schlinge, die sich immer enger um seinen Hals zieht, entkommen? Ein dramatischer Gerichts-Thriller vor dem Hintergrund des historischen Präsidentschafts-Wahlkampfs 2016 in der USA erwartet Sie.

Kritik
Das Buch ist in Kapitel aufgebaut, diese werden mit Tag und Datum tituliert, das Cover verrat dem Leser wo das ganze Spielt aber nicht worum es gehen könnte. Das finde ich gut gelungen.

Der Titel hat einen Bezug zum Inhalt, was sich aber erst später dem Leser eröffnet, des weiteren überzeugt das Buch durch einen flüssigen Schreibstil, dieser lässt sich sehr angenehm lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin.

Nun zum Inhalt, dieser ist schlüssig von Anfang bis Ende. Alles ist logisch aufeinander aufgebaut und der Leser bekommt einige sehr unerwartene Wendungen präsentiert. Außerdem ist das Buch sehr spannend, was an der gut dargestellen Gerichtsverhandlung liegt.

Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt, besonders der Detectiv der sich vollkommen in den Fall verbeißt, wegen alten Streitigkeiten. Auch Ben Warden kommt sehr sympathisch rüber. Absolut unsympathisch war mir seine Ehefrau, wie kann man denn so mit der eigenen Tochter umgehen?!

Zusammenfassend lässt sich sagen, das Buch ist rundum gelungen. Ein sehr spannender Gerichtsthriller mit einer Reihe sehr sympathischer Protagonisten.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, ein spannender Thriller mit unerwarteten Wendungen. 

[ Rezension] Die Geheimnisse der Alaburg

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Autor: Greg Walters
Titel: Die Geheimnisse der Alaburg
Reihe: Farbseher Saga Band 1
Seitenzahl: 410 Seiten
Preis: 12,99 €
Erscheinungsdatum: 08.09.2015

Klappentext
 Leik, 16 Jahre, erlebt einen Winter, der sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Er trifft seine erste Liebe, besucht eine Universität, in der Magie gelehrt wird, und findet zum ersten Mal im Leben Freunde. Aber seine Welt ist dem Untergang geweiht. Nur wenn Leik es schafft, die Farben der Zauberei richtig einzusetzen, kann er sie retten. Denn außer ihm kann niemand auf der Welt alle drei magischen Farben sehen. Das macht ihn außergewöhnlich – und gefährlich …

Kritik
Das Cover ist gut gelungen, es zeigt unsere vier Helden, die man im Verlaufe des Buches kennenlernt.

Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt, diese haben eine Überschrift, was mir sehr gut gefällt, da es bei den meisten Büchern nur Nummerierungen gibt.

Außerdem lässt sich das Buch sehr angenehm lesen, die Seiten fliegen nur so dahin und die erste Lesepause habe ich bei über 200 Seiten gemacht.

Die Story ist super durchdacht und man muss einfach wissen wie es weitergeht. Die Charaktere sind super sympathisch, manche vielleicht auch erst auf dem zweiten Blick. Aber man merkt deutlich die Entwicklung der einzelnen Charaktere, das gefällt mir auch sehr gut.

Der Leser wird in eine Welt voller Magie entführt und begleitet den 16jährigen Leik bei seinen Abenteuern, die Verwirrung und Gefühle von Ihm kann man sehr gut nachvollziehen. Und an einigen Stellen leidet man als Leser doch mit.

Das Buch überzuegt durch Spannung, Witz und Humor und an einigen Stellen konnte ich mir das Lachen nicht verbeißen oder zumindestens ein Schmunzeln.

Zusammenfassend hat sich das Buch seine 5 Sterne verdient, ein sehr abwechslungsreicher und spannender Fantasyroman ist entstanden und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht mit unseren vier Helden. 

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, ein fantastischer Auftakt zu einer tollen Reihe. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.

[Rezension] Demons of Dawn – Vergeben

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Autor: Kenna Kyle
Titel: Vergeben
Reihe: Demons of Dawn Band 2
Seitenzahl: 223 Seiten
Preis: 3,99 € ( Kindle Edition)
Erscheinungsdatum: 10.02.2017

Klappentext
Eigentlich hatte sich Alycia geschworen, die ‘Demons of Dawn’ hinter sich zu lassen. Zu viel Chaos hat sie schon bei Leviathan und Bash hinterlassen. Doch dann befördert ein unvorsichtiger Autofahrer sie auf direktem Weg ins Krankenhaus. Die Welt könnte nicht schöner sein, als Alycia erfährt, dass Bash doch tiefere Gefühle für sie hat – bis zu dem Tag, an dem ihre Liebe verraten wird.

Kritik 
Das Cover ist einfach der Hammer, da hat Covergöttin Sophia Silver wieder schön gezaubert. Ich war auf den ersten Blick verliebt.

Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt, diese lassen sich fließend lesen. Auch der Schreibstil ist sehr angenehm. Bei diesem Buch fliegen die Seiten nur so dahin und man ist doch arg traurig wenn es zu Ende ist. So ging es mir zumindest.

Man fiebert von Anfang an mit Alycia und den Demons mit, man leidet man lacht und hin und wieder bekommt man einen Heulanfall. Weil bestimmte Demonen wieder Mist gebaut haben und Alycia leiden muss.

Der Autorin ist eine klasse Fortsetzung gelungen und ich bin sehr gespannt wie es weiter geht. Alles baut logisch aufeinander auf. Daher die Empfehlung erst den ersten Band der Demons of Dawn Reihe lesen.

Zusammenfassend ein klasse Buch, das sich seine 5 Sterne reglich verdient hat. Eine klasre Lese- und Kaufempfehlung. Wer den ersten Band mochte, wird diesen hier lieben. 

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, eine klasse und gelungene Fortsetzung.