[Rezension] Die Magie der tausend Welten – Die Begabte

Autor: Trudi Canavan
Titel: Die Begabte
Serie: Die Magie der tausend Welten Band 1
Seitenzahl: 672 S
Preis: 19,99 €
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Klappentext
Der junge Archäologe Tyen entdeckt ein magisches Buch, in dem seit vielen Jahrhunderten das Bewusstsein einer Frau gefangen ist: Pergama war einst eine talentierte Buchbinderin, bis ein mächtiger Magier sie mit einem Zauber belegte und dazu verfluchte, für alle Zeit das Wissen der Welt in sich aufzunehmen. Und so weiß Pergama, dass Tyens Heimat und allen, die ihm am Herzen liegen, eine schreckliche Katastrophe droht. Allerdings kann sie Tyen nur helfen, wenn es ihm gelingt, den Fluch des Buches zu brechen. Und tatsächlich hat Tyen keinen dringlicheren Wunsch, als Pergama zu befreien – der längst seine Liebe gehört.

Kritik
Als allererstes was zum Cover, dieses ist wunderschön gestaltet und stellt eine Magierin da. Ob dies nun Rielle oder Pergama sein soll, ist nicht klar.  Damit hat das Cover einen Bezug zum Buch, was ich persönlich sehr schön finde.
Die silberne Schrft, auf schwarzem Grund macht das Cover noch mehr zum Hingucker im Regal.

Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt, die sich auf zwei Hauptcharaktere aufteilen, damit man weiß welcher Charakter gerade seine Geschichte erzählt ist das Buch nochmals in Teile aufgeteilt. Insgesamt sind es 11 Teile. Was ich auch sehr gut finde ist, das beide Charaktere die gleiche Kapitelanzahl haben, insgesamt 24.
Diese lassen sich flüssig lesen und es ist ein roter Faden erkennbar.Der Schriftstil ist spannend und abwechslungsreich gehalten. Es wird nicht langweilig und man ist stets gespannt wie es wohl weiter geht.

Zu den Charkteren, sie sind gut durchdacht und sehr anspruchsvoll. Zum einen haben wir da Tyen. Ein Student der Magie an einer Akademie erlernt. Um sich etwas dazu zuverdienen nimmt er regelmäßig an Expeditionen teil. Bei einer dieser, findet er ein magisches Buch. Er ist pflichtbewusst, und lernt sehr viel. Also der typische Student. Und zum anderen haben wir Rielle, für mich stellt sie eine typische Bürgerstochter dar, mit sehr strengen Eltern, die ihre eigenen Vorstellungen haben. Diese passen natürlich nicht immer mit denen von Rielle zusammen.
Dann haben wir da noch einen Künstler namens Izare, er verdient mit seiner Kunst seinen Lebensunterhalt und wie es scheint hatte er schon mehrere Frauen, denn er wird als sehr attraktiv beschrieben. Schließlich haben wir noch Pergama, die war einst eine Magierin und wurde dann zu einem Buch geformt, sie erzählt auch ihre Geschichte in diesem Buch. Diese finde ich persönlich sehr interessant.

Zum Inhalt allgemein, dieser ist sehr spannend und besonders hat mir die Geschichte von Rielle gefallen, warscheinlich da hier die Romantik nicht zu kurz kommt. Die Herren der Schöpfung würde warscheinlich eher der Teil von Tyen gefallen, denn dieser ist voller Abendteuer und unerwarteten Wendungen. Hier kommt auf jeden Fall die Spannung nicht zu kurz.
Man darf also gespannt sein wie es dann weitergeht. Das Ende von beiden Charakteren fand ich zum Teil sehr überraschend aber auch sehr schön gestaltet. Denn hier überlässt die Autorin, dem Leser die Fantasie, wie es wohl weiter geht.

Alles im allem ein sehr tolles und gelunges Buch von Trudi Canavan. Sie knüpft aus meiner Sicht nahtlos an die Erfolge ihrer vorhergehenden Bücher an.

Fazit
Dieses Buch bekommt 5 von 5 Sterne, da es sehr abwechlungsreich geschrieben ist und auch für Mann und Frau geeignet ist. Also eine klare Kauf – und Leseempfehlung.

[Rezension] Blutsschwestern

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Autor: Richelle Mead
Titel: Blutsschwestern
Serie: Vampire Akademie Band 1
Seitenzahl: 302 S.
Erscheinungsdatum: 15.01.2009
Preis: 12,95 €

Über die Autorin
Geboren wurde Richelle Mead am 12.11.1976 in den USA, zur Zeit schreibt sie an zwei Buchreihen. Einmal an Bloodlines und an Age of X Reihe. Sie studierte Kunst, Englisch und Relgion.

Klappentext
St. Vladimir’s ist eine Schule für junge Vampire. Auch Rose Hathaway – halb Mensch, halb Vampirin – wird hier zur Wächterin ausgebildet. Sie hofft, eines Tages ihre beste Freundin Lissa zur Seite zu stehen, der letzten Überlebenden der Vampirfamilie Dragomir. Da kommt es zu einer Reihe merkwürdiger Vorfälle. Irgendjemand scheint es auf Lissas Leben abgesehen zu haben. Der Einzige, dem sich Rose anvertrauen kann, ist der attraktive Wächter Dimitri .

Kritik 
Das Buch hat ein sehr schönes Cover, was sehr gut mit dem Inhalt harmoniert. Außerdem durch die überwiegend dunkle Farbwahl hat es etwas sehr mystisches und geheimnisvolles an sich. Es macht neugierig aud den Inhalt.

Der Fantasyroman ist ein Kapitel aufgeteilt die durchnummeriert sind. insgesamt sind es 24 Kapitel die sich gut hinterander weg lesen lassen. Der Schreibstil ist flüssig und es ist stets ein roter Faden erkennbar. Die Autorin hat die Gabe sehr bildhaft zu beschreiben, was zu einigen Lachanfällen meinerseits führte.

Die Charaktere sind sehr gelungen. Ganz unsympathisch ( da bin ich bestimmt nicht die einzige ) war mir Mia. Sie ist nur auf ihren eigenen Vorteil beacht und sehr arrogant. Sympathisch hingegen war mir Rose. Sie ist witzig und hat ein sehr starkes Durchsetzungsvermögen, auch wenn sie manchmal eine sehr komische Art hat etwas zu klären. Lissa hingegen, ist die ruhigere von den beiden. Versucht immer erst alles ruhig angehen zu lassen, wobei sich das im Laufe des Buches auch ändert.

Was auch noch sehr schön ist, ist die Entwicklung der einzelnen Figuren im Verlauf der Geschichte. Man sieht wie sie nach und nach mehr Verantwortung übernehmen.
Und nun zu meinem Favoriten, natürlich Dimitri. Der Mann hat eine sehr heiße Ausstahlung und besonders schön finde ich die Romanze zwischen ihm und Rose.

Der Inhalt des Buches ist sehr spannend und abwechlungsreich. Durch die schöne Schreibweise der Autorin, kann man sich sehr gut in die Handlung einfühlen. Das Buch überzeugt duch unerwartete Wendungen, was es somit nicht langweilig werden lässt.
Schön finde ich auch das sich am Ende des Buches , das Rätsel um Mrs. Karp löst. Das hat mir das ganze Buch lang keine Ruhe gelassen.

Fazit
Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne, es ist eine fantastische Geschichte, in der man sich gut einfühlen kann. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Reihe

[Rezension] Tag Vier

Autor: Sarah Lotz
Titel: Tag Vier
Seitenzahl: 442 S.
Erscheinungsdatum: 18.04.2016
Preis: 14,99 €

Über die Autorin
Die Autorin ist Dreh- und Romanbuchautorin und Lebt mit ihrer Familie in Kapstadt

Klappentext

Drei Tage im Paradies, aber am vierten bricht die Hölle los.

Am vierten Tag einer Kreuzfahrt durch den Golf von Mexiko hält das betagte Schiff „Beautiful Dreamer” plötzlich und unerwartet an. Die Maschinen lassen sich nicht wieder starten, es gibt keinen Strom, keinen Funkempfang, und weder Passagiere noch Crew-Mitglieder können Rettung anfordern. Als die Situation sich verschlimmert und das Essen sich dem Ende neigt, beginnt die Besatzung unruhig zu werden. Und dann wird noch die Leiche einer jungen Frau in ihrer Kabine entdeckt, Panik bricht aus. An Bord hält sich ein Mörder auf – aber das ist noch nicht alles: Merkwürdige Dinge geschehen, und bald wünschten alle, es wäre nur ein Mörder, der unter ihnen ist.

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Kritik  

Heute beginne ich mit dem Cover, dieses ist relativ düster gehalten woran am schon die Stimmung im Buch erkennen kann. Außerdem macht es neugierig und lässt Spannung erwarten. Zudem ist es ein echter Hingucker im Regal.

Der Buchaufbau ist in Tage untergliedert ab Tag vier beginnt das eigentliche Buch, dies geht dann bis zu Tag Acht. Die Kapitelüberschiften sind in allen Abschnitten gleich, was durchweg einen roten Faden ergibt. Man weiß sofort mit welcher Person man es zu tun hat. Diese Kapitel sind aus der Sicht von den verschiedenen Personen geschrieben, Hier werden auch sehr gut die Gefühle der Charakere deutlich, was ich persönlich sehr gut finde.

Sarah Lotz hat einen sehr schönen Schreibtsitl, dieser ist flüssig und zeitweise sehr humorvoll. Außerdem überzeugt sie mit sehr bildhaften Beschreibungen der einzelnen Personen  ( “mürrische Kröte”). So kann man sich ein sehr gutes Bild von den Personen machen.

Die Charaktere haben mich sehr überzeugt, Sie kommen sehr glaubhaft rüber. Besonders anstregend fand ich am Anfang Celine, sie machte auf mich einen sehr verrückten Eindruck (was man warscheinlich als “Medium” sein muss). Außerdem finde ich sie herrablassend und sie wirkt wie eine Diva. Sehr nett hingegen war ihre Assistentin Maddie, sie ist immer freundlich und lässt sich auch kaum aus der Ruhe bringen. Das ergibt einen sehr schönen Kontrast.

Das Buch lässt sehr sehr leicht hintereinander weglesen und ist spannend von Anfang an. Gänsehautfeeling ist hier auf jeden Fall garantiert. 

Das Ende fand ich etwas eigenartig und so richtig bin ich daraus nicht schlau geworden, was dem Gesamtbild aber nicht schadet.

Fazit

Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne, da es von Anfang an spannend ist und es für Gänsehautfeeling sorgt. So muss ein Thriller für mich sein. Ich bin schon auf die nächsten Werke von Sarah Lotz gespannt.