[Rezension] Locked in – Wach auf wenn du kannst

Autor: Holly Seddon
Titel: Locked in
Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: 14.03.2016
Preis: 12,99 €

Klappentext
Alex Dale ist eine brillante Journalistin. Doch sie hat ein Alkoholproblem. Mehr als ein paar Stunden am Tag hält sie ohne Drink nicht aus, beruflich hangelt sie sich von einem Freelance-Job zum nächsten. Bei der Recherche für einen Artikel stößt sie auf den Fall von Amy Stevenson, die seit vielen Jahren im Koma liegt. Und plötzlich erwacht Alex’ untrüglicher journalistischer Spürsinn wieder. Sie ahnt, dass Amy ein Geheimnis hat. Aber wer soll einer Alkoholikerin schon glauben?

Kritik
Als ich das Buch das erste mal in der Hand hielt, fiel als erstes das Cover ins Auge. Dieses ist blau schimmernd und ein echter Hingucker.
Das Buch ist in Kapitel unterteilt, die wiederum aus der Sicht der verschiedenen Personen geschrieben sind.  Der Schreibstil ist ebenfalls sehr schön. Kurze einfache Sätze und auch das medizinische Wissen wird gut erklärt.
Das finde ich persönlich sehr schön, denn es gibt dem Leser einen Einblick in die verschiedenen Gedanken der Personen. Besonders hat mir die Sicht von Amy gefallen. dies gibt einen tieferen Einblick in die Gedanken und Abläufe eines Wachkoma Patienten.
Der Roman ist spannend geschrieben und es gibt immer wieder ungeahnte Wendungen, die das Buch bis zum Schluss spannend sein lässt.

Fazit
Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne, ich kommte es kaum aus der Hand legen. Außerdem fand ich das Ende wunderschön. Es ist schön wenn die Gerechtigkeit siegt.
Eine klare Lese – und Kaufempfehlung.

[Rezension] Mitbewohner

Autor: Bert Sieverding
Titel: Mitbewohner
Seitenzahl: 199 S.
Erscheinungsdatum: 02.09.2015
Verlag: Tredition
Preis: 9,99

Klappentext
Anna war weg. Ich wollte mich umbringen, hatte aber weder eine Stereoanlage noch die passende Musik dazu. »Bauen Sie Ihre Boxen doch selber«, meinte der Verkäufer bei Karstadt. Ich unterbrach ihn: »Wie, was heißt das: selber bauen? Sie meinen, ich geh zum Völkner, kauf mir die Teile und schraub alles in eine Holzkiste?«

Sommer 1979: Bert hat es nicht leicht mit den Mitbewohnerinnen im Studentenwohnheim. Gerade erst ist der Maschinenbaustudent von seiner großen Liebe Anna verlassen worden, da drängt sich die redselige Jule in sein Leben. Die Atomkraft-Gegnerin hat klare Vorstellungen vom Umgang mit der Umwelt und dem moralischen Handeln angehender Ingenieure.
Und dann sind da noch die schöne Biologiestudentin Sabine, die sich für den Tierschutz einsetzt und so gar nicht mit Berts Praktikumsplänen bei einem Betrieb zur Planung von Anlagen zur Massentierhaltung in seiner alten Heimat Südoldenburg einverstanden ist, sowie sechzehn Kisten Wein aus Rheinhessen und ein ständig kaputter Opel Kadett. Gut, dass es zumindest noch einen Rückzugsort gibt: den Bastelkeller des Wohnheims, zum Bau von Lautsprecherboxen.
Quelle: Tredition Verlag )

Kritik
Ich habe dieses Buch auf der Seite rezi-suche,de gefunden. Da mich der Klappentext neugierg gemacht hatte, wollte ich dieses Buch rezensieren.
Als erstes etwas zum Cover. Dieses ist schön gestaltet und passt gut zum Inhalt des Buches und auch zum Titel.
Der Schreibstil ist kurz und prägnant mit vielen Absätzen. Dadurch lässt sich das Buch sehr leicht und schnell lesen.
Der Inhalt war auch für mich sehr interessant, da das eigentlich nicht meine Zeit ist. Es war sehr interessant wie sich die Studenten 1979 das Leben gestalteten. Das Buch läd zum kurzweiligen Lesen ein und eignet sich auch gut als Nachtlektüre.

Fazit.
Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne, da der Inhalt genauso interessant ist wie der Klappentext.
Eine klare Lese- und Kaufempfehlung erhält dieses Buch.

[Rezension] Mädchenjäger

Autor: Paul Finch
Titel: Mädchenjäger
Seitenzahl: 464 S
Reihe: Mark Heckenburg Band 1
Erscheinungsdatum: 14.04.2014
Preis: 9,99

Klappentext
Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Detective Sergeant Mark »Heck« Heckenburg ist überzeugt, dass das kein Zufall sein kann, doch außer ihm glaubt niemand an einen Zusammenhang. Als Heck auf eigene Faust ermittelt, kommt ihm eine Frau zuhilfe: Lauren Wraxford, die verzweifelt auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. Gemeinsam riskieren sie alles – in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine unsichtbare Macht …
( Quelle:piper Verlag)

Kritik
Das ist der erste Band der Mark Heckenburg Reihe, da ich das Cover sehr schön fand hab ich das Buch spontan mit nach Hause genommen.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist durchweg spannend, der Autor hat einen sehr schönen flüssigen Schreibstil. Außerdem überzeugt das Buch auch mal mit lustigen Passagen.
Zudem ist es erschreckend real geschrieben, denn was in diesem Buch beschrieben wird, gab es mit Sicherheit auch schon mal irgendwann in der Vergangenheit.
Ein typisches Szenario, wenn ein Serienkiller sein Unwesen treibt.
Fazit
Das Buch bekommt 5 von 5 Sterne, da ich das Genre sehr mag und mich das Buch auf ganzer Linie überzeugt hat. Spannung pur bis zum Schluss. Eine klare Kauf -und Leseempfehlung.