[Rezension] Die Prinzessin des Lichts

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Autor: Sarah Lillian Waldherr
Titel: Die Prinzessin des Lichts
Serie: Sternendiamnat Band 4
Seitenzahl: 282 Seiten
Preis: 2,99 € ( Kindle Edition )
Erscheinungsdatum: 01.11.2016

Klappentext

Fana ist todunglücklich, seit Kian, den sie über alles liebt, auf die Seite ihrer Erzfeindin gewechselt hat. Doch es gibt immer mehr Anzeichen, die ihrem innersten Gefühl recht geben: An seiner plötzlichen Kehrtwende ist etwas faul.
In der Zwischenzeit hat Kasim, der selbsterklärte Juwelenkönig, die Hauptstadt von Avestina eingenommen. Als er schließlich dem Feenreich und den Meeresleuten den Krieg erklärt, wird klar: Fana ist als Einzige mit den Sternendiamanten vertraut. Alle erwarten von ihr, dass sie Kasim endgültig aus dem Weg schafft, damit sich die Geschichte nicht wiederholt. Aber kann sie wirklich töten, um dieses Ziel zu erreichen?

Kritik
Das ist der vierte Band der Sternendiamant Reihe. Zum Cover, dieses ist sehr gelungen und hat wie auch schon die vorhergehenden einen Bezug zum Titel und zum Inhalt. Das gefällt mir sehr gut.

Der Aufbau des Buches gleicht den Bänden davor. Es herrschen die bekannten Kapitel vor. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und lässt sich sehr angenehm lesen. In diesem Band kommt es zum packenden Finale. Dieses wird spannend geschildert und bis zum Ende des Buches ist nicht klar wie es ausgehen wird.

Die Charaktere sind wieder gut durchdacht und Fanas Trauer um Kian ist gut nachvollziehbar. Allerdings zieht sich diese Trauer fast bis zur Mitte des Buches. Bzw es wird immer wieder mit eingeworfen. Das ist manchmal etwas lästig. Der Leser trifft auf alte und neue Bekannte und manche von ihren können durchaus Gut und Böse unterscheiden. 

Das Ende des Buches lässt Raum für eine Fortsetzung, wobei ich nicht denke das Fr. Waldherr etwas in diese Richtung geplant hat. Aber man weiß ja nie.

Alles in allem ein packendes Finale mit eine super Ende. Dieses Buch hat daher 5 Sterne verdient.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, ein sehr packendes Finale erwartet euch.

[Rezension] Goldprinz


Autor: Amber Auburn
Titel: Goldprinz
Serie: Academy of Shapeshifters Episode 10
Seitenzahl: 88 Seiten
Preis: 0,99 €
Erscheinungsdatum: 29.12.2016

Klappentext
»Lena, du hast O´Connell doch erlebt. Er bedroht Viktor und uns alle. Wenn wir die Spiele gewinnen, hat er nichts mehr gegen uns in der Hand. «

Die alljährlichen Spiele werden im Camp der Reptii fortgesetzt. Lena und ihre Freunde geben alles, um für ihre Mannschaft Punkte zu erzielen. Doch O´Connell verändert weiterhin die Spielregeln und macht es ihnen damit immer schwerer. Als sie bei einem Spiel sogar dazu gezwungen werden Menschen zu jagen, hört für Lena der Spaß auf.
Sie beschließt, gemeinsam mit Finn und Noel dem Anführer der Captoren nachzustellen und übersieht dabei, dass es mehr als einen Feind gibt.

Kritik
Das Cover ist sehr gelungen, in diesem Band spielt Jeff eine große Rolle, dieser ziert auch das Cover. Die Autorin bleibt sich ihrem Stil treu. Dieser ist abwechslungsreich und spannend gehalten. 
Was auffällig ist an dieser Episode, es geht deutlich aggressiver zu. Besonders Augenmerkt liegt hier auf der Szene mit Kieran. Das kam für mich sehr überraschend, auch wenn ich denke dass es Zeit wurde. Zu meinem Leidwesen bin ich mit ihm und seiner Art nie klar gekommen.
Die Wandlerspiele erreichen ihren Höhepunkt mit der letzten Aufgabe. O‘ Connell war mir schon vorher unsympathisch, aber mit der Aufgabe übertrifft er alles.
Wie schon erwähnt spielt Jeff eine wichtige Rolle, das zeigt sich aber erst am Ende der Episode, und außerdem denke ich das er gar nicht so schlimm ist wie er sich dem Leser präsentiert. Aber mehr lest ihr am besten selbst. Ich möchte ja nicht zu viel vor wegnehmen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, das diese Episode wieder sehr schön zu lesen war und ich bin sehr gespannt wie es weiter geht in der Academy of Shapeshifters.
Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, es war wie immer eine sehr spannende Episode und ich freue mich schon auf die Fortsetzung

Autorenportrait Ethan Cross

Heute stelle ich euch mal einen meiner Lieblingsautoren näher vor. Es handelt sich um Ethan Cross. Vielleicht kennt ja jemand von euch diesen Autor. Er ist für mich eine echte Größe in der Thriller Szene. Aber nun genug gequatscht. Hier nun mein kleines aber feines Portrait.
( Augrund des Copyrights hab ich leider kein Bild da ich den Fotografen irgends gefunden habe der die Bilder gemacht hat. )

Mini – Portait
Name: Ethan Cross ( Psydonym)
Realer Name: Aaron Brown
Lebt mit seiner Frau und 3 Kindern in Illinois,USA, Er war von Schreiben schon immer faziniert und brachte 2011 sein Debütroman Ich bin die Nacht heraus. 

Bibliografie:
( 2011) Ich bin die Nacht
( 2011) Ich bin die Angst
( 2014) Ich bin der Schmerz
( 2016) Ich bin der Zorn
(2017) Spectrum

weitere Informationen unter: Ethan Cross bei Bastei Lübbe