Lesemonat September

Hallöchen. Pünktlich zum Anfang des Monats Sepember veröffentliche ich mein Lesemonat. Heute ist übrings auch Herbstanfang. Ich will doch mal hoffen das uns der Sommer noch etwas erhalten bleibt. 🙂
Liebe Grüße
Booklover0405

1. Jennifer L. Armentroud – Onyx- Schattenschimmer
2. Amber Auburn – Schattenwolf
3.C.C Hunter – Erwacht im Morgengrauen
4. Jeaniene Frost – Dunkle Flammen der Leidenschaft
5. Katie Cotugno – So geht Liebe
6. Marion Krafzik – Gesichter des Verrats
7. Jeaniene Frost – Im Feuer der Begierde
8. Jeaniene Frost – Im Bann der Sehnsucht
9. Estelle Maskame – Dich darf ich nicht lieben
10. Estelle Maskame – Dich darf ich nicht finden
11. Estelle Maskame – Dich darf ich nicht begehren
12. Richelle Mead – Blutschwur

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51MD%2BAA-WkL._SX334_BO1,204,203,200_.jpghttps://s3-eu-west-1.amazonaws.com/cover.allsize.lovelybooks.de/9783596190461_1467195549000_xxl.jpg

[Rezension] Zurück ins Leben geliebt

Autor: Colleen Hoover
https://www.dtv.de/_cover_media/450b/9783423740210.jpg?20160629204428Titel: Zurück ins Leben geliebt
Seitenzahl: 368 Seiten
Erscheinungsdatum: 22.07.2016
Preis: 12,95 €

Klappentext

Zurück ins Leben lieben – der neue Geniestreich von Colleen Hoover

Als Tate zum Studium nach San Francisco zieht, stolpert sie dort gleich am ersten Abend über Miles Archer: Miles, der Freund ihres Bruders, der niemals lächelt, meistens schweigt und offensichtlich eine schwere Bürde mit sich herumträgt. Miles, der so attraktiv ist, dass Tate bei seinem Anblick Herzflattern und weiche Knie bekommt. Miles, der, wie er selbst zugibt, seit sechs Jahren keine Frau mehr geküsst hat. Miles, von dem Tate sich besser fernhalten sollte, wenn ihr ihr Gefühlsleben lieb ist.

Kritik
Das Cover ist einfach und freundlich gehalten.Der Titel hat einen Bezug zum Inhalt was mir sehr gut gefällt. Der Schreibstil der Autorin ist hurmorvoll und abwechlungsreich gehlaten. Der Roman ist flüssig lesbar und der rote Faden ist durchweg vorhanden.
Der Buchaufbau besticht durch Kapitel die Abwechelnd aus der Sicht von Miles und Tate geschrieben sind. Das gefällt mir persönlich sehr gut, da man sich so sehr gut in die Personen einfühlen kann. Besonders viel Einblick in das Gefühlsleben haben mir die Kapitel von Miles gegeben. Sind außerdem sehr fühlvoll geschrieben.Aber auch teilweise sehr traurig, da der Leser sich mit sehr ernsten Themen auseinader setzen muss.

Der Inhalt des Romans ist sehr gut durchdacht und schlüssig, die Charaktere wurden mit sehr viel Liebe und Humor seitens der Autorin gestaltet. Sympathisch waren mir beide von Anfang an.
Das einzige was manchmal etwas anstregend war, war das auf und ab der Gefühle der beiden. Aber letztenendes gab es trotzdem und zum Glück noch ein Happy End. Wie das aussah, erfahrt ihr wenn ihr das Buch lest.
Mit persönlich hat es sehr gut gefallen. Und ich freue mich auf die nächsten Bücher der Autorin.

Fazit
Das Buch bekommt 5 von 5 Sterne. Eine sehr schöne und emotionale Geschichte bei der einige Tränen vergossen werden. Taschentuchalarm garantiert.

[Rezension] Die Akademiemorde

https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/61UcePJv3OL._SY264_BO1,204,203,200_QL40_ML2_.jpgAutor: Martin Olczak
Titel: Die Akademiemorde
Seitenzahl: 478 Seiten
Erscheinungsdatum: 08.02.2016
Preis: 9,99 €

Klappentext
Stockholm, im Mai: Im weltberühmten Hotel Berns Salonger hat man gerade Strindbergs 100. Todestag begangen. Die Festrede hielt der Ständige Sekretär der Schwedischen Akademie, ein würdiger Mann und ebenfalls angesehener Schriftsteller. Jetzt kurz vor Mitternacht ist er auf dem Weg nach Hause, durch einen abgeschiedenen Park. Hier trifft es ihn unvermittelt, das Schicksal. Hier wird er ermordet. Tatwaffe ist ein altertümlicher Schwarzpulverrevolver, der die Polizei vor Rätsel stellt. Noch bevor sie sich für eine Ermittlungsrichtung entscheiden kann, geschehen am nächsten Tag vier weitere, ebenso schonungslose Morde. Die Opfer: ebenfalls Mitglieder der Akademie, die für die Auslosung des jährlichen Literaturnobelpreises verantwortlich ist. Was treibt den Mörder an?

Kritik
Der Autor ist bekannt für seine Kinder- und Jugendbücher, dieses hier ist das erste Buch für Erwachsene.
Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut. Es passt zum Titel und wirkt doch sehr düster. Außerdem verspricht es Spannung.
Der Schreibstil ist spannend und abwechslungsreich gehalten. Der Satzbau ist einfach gehalten ohne lange Schachtelsätze. Der Spannungsaufbau findet kontiniuierlich statt. Was ich persönlich sehr gut finde, denn so wird das Buch nicht langweilig.
Außerdem ist der Roman in Abschnitte eingeteilt, insgesamt drei an der Zahl. Die Kapitel sind fortlaufend. Jedes Kapitel beginnt mit einen Nobelpreisträger, der von der schwedischen Akademie verliehen wurde. So wird der Leser noch etwas belesener. Ich finde das sehr informativ.

Zum Inhalt, dieser weißt einen roten Faden auf, der sich durch das ganze Buch zieht.Die Charaktere sind teilweise etwas sehr klischeebehaftet. Der Ermittler der plötzlich vom Dienst supendiert wird ist da nur ein Beispiel. Der Plot des Romans ist trotzalledem sehr spannend und man mag das Buch garnicht mehr aus der Hand legen. Besonders detrailiert wird das Leben von August Strindberg beschrieben, da dieser eine zentrale Rolle in diesen Buch spielt. Das finde ich sehr schön denn so wird der Informationgehalt des Buches noch etwas aufgewertet. Der Leser wird dazu animiert nachzudenken.
Das Ende fand ich sehr überraschend und damit hatte ich so nicht gerechnet. Außerdem lässt das Ende Spielraum für eine Fortsetzung, was ich persönlich sehr schön finden würde. Denn das Ermittlerduo war mir schon sehr sympathisch.
Zudem wird erst am Ende des Buches aufgelöst wer der Täter ist, das macht für mich einen schönen Spannungsroman aus.

Fazit
Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sterne, da es doch teilweise sehr klischeehaft wurde. Trotzdem eine klare Kauf – und Leseempfehlung. Wer dieses Buch einmal begonnen hat wird es nicht mehr aus der Hand legen wollen.