Januar 8

[Rezension] Paper Princess

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Autor: Erin Watt
Titel: Paper Princess
Reihe: Paper Reihe Band 1
Seitenzahl: 384 Seiten
Preis: 12,99 €
Erscheinungsdatum:01.03.2017
Verlag: Piper

Klappentext
Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne – einer schöner als der andere – verheimlichen etwas und behandeln Ella wie einen Eindringling. Und ausgerechnet der attraktivste von allen, Reed Royal, ist besonders gemein zu ihr. Trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen, denn es knistert gewaltig zwischen ihnen. Und Ella ist klar: Wenn sie ihre Zeit bei den Royals überleben will, muss sie ihre eigenen Regeln aufstellen …

Kritik
Da man von dieser Reihe zeitweise sehr viel gehört habt, habe ich mich erst ein wenig gesträubt diese Bücher zu lesen. Und was solle ich sagen, ich frage mich warum. Allein die Cover sind schon sehr schön anzusehen. Im folgenden nun mein Eindruck zum Buch.

Der Schreibstil ist abwechslungsreich und spannend und lässt sich sehr angenehm lesen. Auch kommt der Humor nicht zu kurz. Es gibt einige Stellen im Buch da kann man nicht anders als zu lachen. Man findet den Kapitelaufbau auch in diesem Buch. Ingesamt 35 Kapitel an der Zahl.

Die Story ist gut durchdacht und folgt einem schönen roten Faden. Ich hätte so etwas ähnliches wie die After Reihe von Anna Todd erwartete aber es ist alles ein wenig anders. Klar der Bad Boy darf nicht fehlen und das ist auch definitiv nicht der Fall, denn Reed Royal ist einer wie er im Buche steht. Dagegen haben wir Ella die viele Schicksalsschläge durchmachen musste. Sie war mir von Anfang an sympathisch.

Es knistert heftig ziwschen den beiden und an der Stelle verrate ich jetzt nicht zu viel. Sonst nehme ich euch das Lesevergnügen.

Zusammenfassend eine klasse Story mit tollen Charakteren. Ich bin sehr auf den Folge Band gespannt.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, es konnte mich reslos begeistern und ich frage mich immernoch warum ich solange gewartet habe die Bücher zu lesen. 

Januar 8

[Rezension] Die 7 Farben des Blutes

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Autor: Uwe Wilhelm
Titel: Die 7 Farben des Blutes
Reihe: Helena Faber Bd.1
Seitenzahl: 479 Seiten
Preis: 9,99 €
Erscheinungsdatum: 17.07.2017
Verlag: blanvalet

Klappentext
Er hasst sie, er jagt sie, er tötet sie …

Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde.

Kritik
Das Cover macht neugierig auf das Buch, im folgenden nun mein Leseeindruck. Dies ist der erste Band der Helena Faber Reihe.

Es herrscht der typsche Kapitelaufbau vor, ingesamt sind es 89 Kapitel, doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, sie lassen sich später flüssig hintereinander weg lesen. Und sind recht kutz gehalten.

Den Anfang des Buches fand ich erst vielversprechend doch dann zog sich die Story für mich etwas hin. Im Verlauf des Buches sieht man aber deutlich ein Spannungsbogen der sich langsam aufbaut.
Und am Ende gibt es einen packenden Showdown, so das auch ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Die Charaktere sind gut durchdacht und haben alle ihre Ecken und Kanten, was es sehr spannend macht die Entwicklung zu verfolgen.

Zusammenfassend bekommt das Buch 4 Sterne, diese hat es sich jedoch verdient, da es dann doch nocht sehr spannend wurde.
 
Fazit
Das Buch erhält 4 Sterne, da ich den Anfang etwas langatmig fand. Trotzdem eine Empfehlung wert.