[Rezension] Angstbringer

Autor: Paul Finch
Titel: Angstbringer
Reihe: Mark Heckenburg 7
Seitenzahl: 465 Seiten
Preis: 8,99€ (Kindle Edition)
Erscheinungsdatum: 02.12.2019
Verlag: Piper

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Klappentext
Detective Mark »Heck« Heckenburg bekommt eine schier unlösbare Aufgabe: Er soll einen der meistgesuchten Schwerverbrecher Großbritanniens finden, der sich seit Jahren der Verhaftung entzieht. Neben zahllosen kalten Spuren stößt Heck auch auf ein Video, in dem der Gesuchte vergeblich um sein Leben kämpft und in einem schäbigen Raum zu Tode gequält wird. Heck hält dies für eine Fälschung, schließlich leben Totgeglaubte länger. Doch dann tauchen weitere Videos auf, die zeigen, wie gesuchte Kriminelle brutal umgebracht werden. Gibt es einen Racheengel, der Jagd auf Killer macht? Heck wagt sich in die tiefsten Abgründe, bis er sich plötzlich selbst in dem Raum wiederfindet, den der Täter als Folterkammer benutzt.

Kritik
Das ist der 7.Band der Mark Heckenburg Reihe von Paul Finch.

Der letzte Fall hat mir gut gefallen, aber das Buch fand ich noch ein wenig besser.
Das Cover ist schön anzusehen und auch der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig.
Es gibt zahlreiche unerwartete Wendungen und besonders das Ende fand ich sehr überraschen und vor allem echt gemein.

Ich bin sehr gespannt ob da noch was kommt.

Zusammenfassend bekommt das Buch 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Das Buch konnte mich wieder sehr fesseln und unterhalten.

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