[Rezension] Die schlafende Prinzessin

Autor: I Reen Bow
Titel: Die schlafende Prinzessin
Seitenzahl: 95 Seiten
Reihe: Königreich der Träume – Sequenz 1
Preis:5,99 € (Taschenbuch)
Erscheinungsdatum: 23.02.2018
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Klappentext
Jessica Blair wacht in einem muffigen Motel auf. Bis auf ein paar Habseligkeiten besitzt sie nichts; nicht einmal mehr ihre Erinnerungen. Die einzigen Hinweise auf ihre Identität sind ein Busticket in das »Königreich der Träume« und ein Name, den jemand mit Lippenstift auf ihren Badezimmerspiegel geschrieben hat. Während der Busfahrt stößt sie auf hysterische Fans der Träumerin, eine weltberühmte Attraktion, die ihre Träume in die Realität zu holen vermag. Jessicas Sitznachbar Dave, der Gardist im Königreich der Träume, spricht von wundersamen Traumgestalten und Magie, die Jessi in der Stadt erwarten, doch statt Einhörnern und Prinzessinnenkleidern begegnet sie wahrgewordenen Alpträumen, die sie zu jagen beginnen. Dave ist der Einzige, der sie durch die vorapokalyptische Stadt in ihr vergessenes Leben geleitet.
Kritik
Das Cover fällt einem sofort ins Auge und da es so interessant aussah musste ich dieses Buch natürlich lesen.

Es herrscht der Kapitelaufbau vor mit einem offenen Anfang, man weiß also nicht was vorher passiert ist. Damit hat die Autorin einen spannenden Auftakt geschaffen. Man möchte als Leser also dem Geheimnis auf dem Grund gehen, was unsere sympathische Protagonistin hat.

Aber zunächst stellen sich Fragen über Fragen, welche auch zum Teil beantwortet werden, wobei dann gleich wieder ein neuer Berg Fragen entsteht. Das Setting und der Weltenentwurf im Buch gefällt mir sehr gut, auch die Idee die dahinter steckt ist sehr gelungen.

Der Schreibstil ist abwechslungsreich, flüssig und spannend. Man möchte garnicht mehr aufhören zu lesen. Auch machen die bildhaften Beschreibungen das Buch zu einem wahren Lesevergnügen. Es gibt viele unerwartete Wendungen, wobei man einige nicht sehen kommt, andere hingegen schon.

Zusammenfassend ein toller Auftakt zu einer spannenden Serie mit viel Potential. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, ein toller Auftakt mit Potential zu einer klasse Reihe.

[Rezension] Der Drachenflüsterer – Die Feuer von Arknon

Autor: Boris Koch
Titel: Die Feuer von Arknon
Reihe: Der Drachenflüsterer
Seitenzahl: 432 Seiten
Preis: 12,99 €
Erscheinungsdatum: 20.03.2017

 

Klappentext
Der junge Ben ist Drachenflüsterer und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die majestätischen Geschöpfe vor der Verfolgung durch die Drachenritter zu schützen. Eine Mission, mit der er sich im Großtirdischen Reich viele gefährliche Feinde verschafft hat. Als der am meisten gefürchtete Kopfgeldjäger des Landes auf Ben angesetzt wird, muss dieser fliehen, begleitet von seinem treuen Gefährten, dem Drachen Aiphyron. Es bleibt ihm nur eine Hoffnung: Im Ewigen Eis, bei den weißen Drachen, könnte es ein wirksames Mittel geben, um den Orden dauerhaft zu schlagen. Doch der Weg dorthin ist gefährlich – und die weißen Drachen gelten als besonders grausam. Andererseits: Wann hätte Ben sich jemals vor Drachen gefürchtet?
Kritik
Dieses Buch wurde mir vom Bloggerportal zur Rezension zur Verfügung gestellt. Erst einmal vielen Dank dafür. Im folgenden nun mein Leseeindruck.
Das Cover finde ich sehr gut gelungen, es ist ein echter Hingucker im Regal. Außerdem ist dies der vierte Teil der Drachenflüsterer Saga. Man kann dieses Buch aber auch lesen ohne die vorhergehenden drei Bände zu kennen.
Dieses Buch hat den typischen Kapitelaufbau. Die Kapitel lassen sich flüssig hintereinander weg lesen, wobei es Phasen gibt wo es etwas sehr langatmig wird. Die Handlungsstränge sind gut nachvollziehbar und es gibt einen roten Faden. Der Schreibstil ist abwechslungsreich gehalten.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, wenn man die vorhergehenden Bände gelesen hat, gibt es natürlich ein Wiedersehen mit alten und neuen Bekannten.
Zusammenfassend eine tolle Fortsetzung, die sich gut lesen lässt auch wenn die langatmigen Phasen dazwischen sind.
Fazit
Das Buch erhält 4 von 5 Sterne, eine tolle Fortsetzung mit etwas langatmigen Phasen, trotzdem eine Empfehlung wert.

[Rezension] Ich beobachte dich

Autor: Chevy Stevens
Titel:Ich beobachte dich
Seitenzahl:480 Seiten
Preis: 14,99 €
Erscheinungsdatum:25.04.2018 https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51PkgvC9YZL._SX313_BO1,204,203,200_.jpg Klappentext
Tief und kalt ist der Ozean an der kanadischen Westküste, weit und rau das Land. Hier lebt Lindsey mit ihrer 17-jährigen Tochter Sophie. Vor elf Jahren ist sie in letzter Minute ihrem gewalttätigen Ehemann Andrew entkommen. Er musste ins Gefängnis. Lindsey hat alle Spuren verwischt und für sich und Sophie ein neues Leben aufgebaut. Doch nun kommt Andrew frei.
Kritik
Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Im folgenden nun mein Leseeindruck.
Das Cover ist einfach gehalten und passt gut zum Inhalt. Außerdem verrät es nicht worum es im Buch gehen könnte. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und lässt sich flüssig lesen.

Es gibt zwei Handlungsstrenge, einmal spielt das Buch in der Gegenwart und dann gibt es Rückblenden in die Vergangenheit.Der Täter bleibt bis zum Schluss unklar was mir sehr gut gefällt. Das macht das Buch zu einem sehr spannenden Leseerlebnis. Es gibt viele unerwartete Wendungen und der eigentliche Showdown findet am Ende des Buches statt.

Zusammenfassend hat sich dieses Buch seine 5 Sterne verdient. Es bekommt eine eine Lese-und Kaufempfehlung.

Fazit
Das Buch erhält 5 Sterne, es bleibt bis zum Schluss spannend