[Rezension] Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51nLGDpK1BL._SX327_BO1,204,203,200_.jpg

Autor: Renate Bergmann
Titel: Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
Seitenzahl: 224 Seiten
Preis: 9,99 €
Erscheinungsdatum: 01.07.2014

Klappnetext

Mit so viel Biss hat noch niemand über Zahnlosigkeit geschrieben.

«Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.» (Bild) hat Zucker und «Ossiporose», schläft unter einer Heizdecke und hat «den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen.»: Renate Bergmann 82, aus Berlin. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung raus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin.

Denn schließlich: «Die meisten denken ich bin eine süße alte Omi. Aber ich kann auch anders.»

Kritik
Das Buch hat insgesamt 34 Episoden,in diesen schreibt Renate Bergman unterhaltsam über ihren Alltag. Die Eprsoden sind unterhaltsam und lassen sich sehr angenhem lesen. Der Schreibstil ist einfach gehalten und die Seiten fliegen nur so dahin.

Das Cover zeigt vermutlich Renate und ihre Nachbarin. Die Charaktere sind alle sehr authentisch, da das Buch auf wahren Begebenheiten beruht. Die Autorin schreibt eben so wie es ist. Nichts als die Wahrheit.

Ich fand dieses Buch sehr unterhaltsam und auch passagenweise sehr humorvoll geschrieben. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Bücher von Renate Bergman.

Fazit
Das Buch erhält vole 5 Sterne, eine sehr unterhaltsame Lektüre für zwischendurch

[Rezension] Black Stiletto

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51YW%2BbEMNYL._SX329_BO1,204,203,200_.jpg

Autor: Raymond Benson
Titel: Black Stiletto
Seitenzahl: 328 Seiten
Preis: 13,95€
Erscheinungsdatum: 30.11.2016

Klappentext
Zu ihrer Zeit war BLACK STILETTO eine Legende; eine Untergrund-Heldin, die während der späten Eisenhower-Ära und den frühen Jahren unter Kennedy in New York City einige Berühmtheit erlangte. Obwohl sie gesucht wurde und eingesperrt worden wäre, wenn man sie gefasst oder ihre Identität gelüftet hätte, war die BLACK STILETTO eine kompetente und höchst erfolgreiche Verbrechensbekämpferin. Doch irgendwann in den 1960er-Jahren verschwand sie von der Bildfläche, und man hörte nie wieder von ihr. Die meisten Menschen glaubten, sie wäre gestorben, und niemand erfuhr je, wer hinter der Kostümierung steckte.
Bis heute blieben viele Fragen unbeantwortet: Wer war sie? Ist sie noch am Leben? Und wenn ja, wo?
Als Martin eine Reihe von Tagebüchern mit den Aufzeichnungen seiner Mutter findet, ist er überwältigt.
Sie soll die Untergrund-Heldin vergangener Tage gewesen sein? So steht es zumindest bis ins kleinste Detail in diesen Tagebüchern geschrieben: Wie es dazu kam, dass sie zu einer Kämpferin für die Gerechtigkeit wurde, warum sie sich dazu entschloss, außerhalb des Gesetzes zu agieren, all ihre Heldentaten als berühmt berüchtigte Superheldin, und wie sich ihr Ruf plötzlich ins Gegenteil verkehrte. Kurzum – wie sich alles zutrug.
Konnte das wahr sein? Talbot ist voller Zweifel und Unglauben. Doch dann tritt ein alter Erzfeind von BLACK STILETTO auf den Plan, welcher gnadenlos Rache nehmen will, und damit nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben ihres Sohnes und ihrer Enkelin gefährden könnte.

Kritik
Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Blogtour gelesen. Hier nun mein Leseindruck.

Das Cover sticht ins Auge und zeigt unsere Heldin des Buches, die Black Stiletto. Insgesamt hat das Buch 38 Kapitel, diese lassen sich flüssig lesen und sind auch von Schreibstil her sehr angenehm lesbar.

Der Inhalt ist spannend und sehr abwechslungsreich gestaltet und besonders haben mir die Tagebucheinträge gefallen. Diese haben einen schönen Einblick in die Entwicklung der Black Stiletto gegeben.

Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und fast durchweg sympathisch, bis auf den Bösewicht. Der natürlich nicht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das dieses Buch sich seine 5 Sterne verdient hat. Es war spannend von Anfang bis zum Ende.

Fazit
Das Buch erhält 5 Sterne, dieses Buch ist ein schöner und fazinierender Einblick in das Leben einer Superheldein.

[Rezension] Die Tür

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51I0UHDk%2ByL._SX314_BO1,204,203,200_.jpg

Autor: Richard Laymon
Titel: Die Tür
Seitenzahl: 256 Seiten
Preis: 9,99 €
Erscheinungsdatum: 13.03.2017

Klappentext
Tief und düster ragt es in die Nacht empor. Das sogenannte Horrorhaus. Schreckliche Morde sollen dort über die Jahrzehnte geschehen sein. Immer wieder ist die Rede von Bestien, die grausame Massaker in dem Haus angerichtet haben sollen. Doch wer soll solche Schauergeschichten schon ernst nehmen? Dem jungen Mark geht es vor allem darum, Alison zu beeindrucken. Das Mädchen verspricht ihm ein Date, eine Nacht im Horrorhaus. Im Keller des makabren Anwesens will Mark sich seinen Ängsten stellen – ohne zu wissen, dass ihn ein Inferno des Grauens erwartet.

Kritik
Das Buch habe ich vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen, erstmal herzlichen Dank dafür.
Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf das Buch gemacht, und da ich schon einen Laymon gelesen habe ( Das Ufer), wollte ch wissen ob er mich auch das zweite Mal überzeugen kann. Wie schon erwähnt ist das Cover ein Hingucker, es verspricht Spannung.
Außerdem herrscht der übliche Kapitelaufbau vor.

Nun zum Schreibstil, dieser lässt sich flüssig und angenehm lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist spannend aber das auf dem Klappentext beschriebene Grauen ist bei mir ausgeblieben. Es ließt sich spannend aber mehr passiert da bei mir auch nicht. Nervenkitzel den ich erwartet hatte ist ausgeblieben.

Es handelt sich warscheinlich um den kürzesten Laymon, denn es sind zwei Geschichten in dem Buch, beide sind spannend und lassen sich gut lesen. Die Charaktere sind gut durchdacht aber im insgesamten wirkt das Buch etwas flach. Mit fehlt der Biss wie ich es beim Buch Das Ufer hatte.

Trotz alledem bekommt das Buch noch 4 Sterne von mir, da der Schreibstil sehr angemehm zu lesen war und auch die Spannung nicht zu kurz gekommen ist.

Fazit
Das Buch erhält 4 von 5 Sterne, das Buch liest sich sehr spannend allerdings hätte ich mehr erwartet.