[Rezension] Warum Pechvögel fliegen können

Autor: Jasmin Whiscy
Titel: Warum Pechvögel fliegen können
Reihe: Schutzengel Trilogie Band 1
Seitenzahl: 196 Seiten
Preis: Kindle Edition 3,99 €
Erscheinungsdatum: 12.12.2016

Klappentext
Manu ist fünfzehn, verliebt in ihren besten Kumpel Tobi und ein waschechter Pechvogel.
Darum schickt der Karma-Engel Camael ihr kurz vor knapp den Aushilfs-Schutzengel Janiel als Retter in der Not auf die Erde. Jetzt könnte es aufwärts für den Pechvogel gehen!
Wären da nicht Erzfeindin Nadine, hitzeunempfindliche Kühlbeutel und Möchtegern-Versicherungsvertreter …

Kritik
Das ist der Auftakt der Schutzengel Trilogie. Hier nun mein Leseeindruck.
Ich finde das Cover sehr gut gelungen, es hat einen Bezug zum Titel. Auch finde ich es sehr passend.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr abwechslungsreich und spannend. Natürlich kommt auch der Humor nicht zu kurz. ich habe an einigen Stellen sehr gelacht, das zog sich durch das ganze Buch. Dieses ist in Kapiteln aufgebaut, welche noch eine Überschrift haben. Besonders gefällt mir der bildhafte Beschreibungsstil der Autorin. So konnte man sich gut vorstellen wie es bei den Engeln da oben aussieht und wie die Freizeitgestaltung so aussieht.

Der Inhalt ist schlüssig von Anfang bis Ende und lässt sich fließend hintereinander weg lesen. Die Charaktere sind sehr gut gelungen. Ich liebe jeden einzelnen, außer Nadine, sie ging mir irgendwann mit ihren Gehetze auf die Nerven, aber sehr schön das sie das bekommen hat was sie verdient hat.

Die Hauptprotagonistin ist wirklich vom Pech verfolgt, wie das aussieht lest ihr am besten selbst. Das Buch überzeugt durch viel Herz und viel Tiefe. Es regt zum Lachen und Weinen ein und deckt die gesamte Breite der Emotionen ab.

Ein überaus überragendes Buch, was auf jeden Fall zu meinen Favoriten zählt. Ich freue mich schon wahnsinnig Doll auf die Fortsetzung.

Fazit
Das Buch bekommt volle 5 Sterne, aber es hätte 10 verdient. Ich habe schon lange nicht mehr so mit fiebern können.

[Rezension] Das Ufer

Autor: Richard Laymon
Titel: Das Ufer
Seitenzahl: 591 Seiten
Preis: 9,99 €
Erscheinungsdatum: 12.09.2016

Klappentext
Der dunkle See … Das einsame Haus am Ufer … Zwei junge Menschen, die dort eine Liebesnacht verbringen wollen … Doch einer von ihnen wird den nächsten Morgen nicht mehr erleben … 18 Jahre später wird die Kleinstadt Tiburon von einem Serienkiller heimgesucht. Angst und Wahnsinn greifen um sich, und das Haus am Ufer wird wieder zum Ort unvorstellbaren Grauens!

Kritik
Das Cover ist schon mal sehr gelungen, es hat einen eindeutigen Bezug zum Titel und verrät das es durchaus sehr blutig zugeht. Der Schreibstil ist super spannend und lässt sich schlüssig und flüssig hintereinander weg lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin, so spannend ist es.

Es herrscht der typische Kapitelaufbau vor, diese sind nicht zu lang aber auch nicht zu kurz. Die Charaktere sind super beschrieben, und auch sehr glaubhaft. Besonders Mace hat mich sehr überrascht. Sympathisch waren mir Leigh und ihre Tochter. Ich finde die beiden haben sehr gut harmoniert. und trotz der vielen Schicksalsschläge waren sie noch ein Team, wie es sich für eine Familie gehört. Meiner Ansicht nach.

Und wie es sich für einen guten Spannungsroman gehört wird erst man Ende gelöst, wer nun für den ganzen Schlamassel verantwortlich ist, das gefällt mir sehr gut, denn so wird man animiert das man das Buch zu Ende lesen will. Was bei mir auf jeden Fall der Fall war.

Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch , dass ich gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich freue mich schon auf die anderen Werke es Autors.

Fazit
Das Buch bekommt verdiente 5 Sterne, so einen Nervenkitzel hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Großes Lob an den Autor.

[Rezension] Blutkralle

Autor: Amber Auburn
Titel: Blutkralle
Serie: Academie of Shapeshifters Episode 8
Seitenzahl: 92 Seiten
Preis: Kindle Edition: 0,99 €
Erscheinungsdatum: 26.10.2016

Klappentext

“Das Rudel wird immer bestehen. Egal was du versuchst. Es wird dir nicht gelingen, mir zu entkommen.”

Nach der Wiedervereinigung des Camps steht das Training für die alljährlichen Spiele an. Doch Lena fällt es schwer, sich zu konzentrieren. Sie macht sich große Sorgen um die Zukunft des Camps, da sie deutlich spürt, wie schwer es allen fällt, nicht in alte Muster zu verfallen. Dass Janis versucht, sie für sich zu gewinnen, und Noel sich wieder mehr zurückzieht, macht das Ganze nicht einfacher. Als Viktor schließlich verkündet, wer die Teilnehmer für die Spiele sind, hofft Lena, dass alles besser wird. Doch da hat sie die Rechnung ohne Kieran und Zofia gemacht, die von der Zusammenlegung des Camps alles andere als begeistert sind.

Kritik
Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, es könnte Zofia darstellen.
Die Autorin bleibt sich ihrem Schreibstil treu, dieser ist wie erwartet abwechslungsreich und spannend.  Es wird wieder aller sehr bildhaft beschrieben, das gefällt mir persönlich sehr gut. Außerdem gibt es einige unerwartete Wendungen, auf die ich schon lange gewartet habe.

Die Charaktere sind wieder schön gestaltet, und Kieran wird mir langsam extrem unsympathisch, nicht das er es nicht schon vorher war. Ansonsten geht es wieder mit viel Humor zu und natürlich auch der nötige Ernst kommt nicht zu knapp. Denn die Camp Spiele beginnen in nächster Zeit.

alles in allem eine sehr spannende Episode mit sehr vielen Überraschungen. ich spreche eine klare Lese – und Kaufempfehlung aus.

Fazit
Diese Episode bekommt erneut volle 5 Sterne, Es wird von mal zu mal spannender.