[Rezension] Letzter Schmerz

Autor: M. J. Arlidge
Titel: Letzter Schmerz
Seitenzahl: 352 Seiten
Preis: 9,99 €
Erscheinungsdatum: 25.11.2016

Klappentext
Ihr neuer Fall trifft D.I. Helen Grace bis ins Mark: Sie kannte den Mann, der in Southamptons legendärem Club «The Torture Rooms» qualvoll zu Tode kam. Vor allem kannte er sie. Helen setzt alles daran, ihre persönliche Beziehung zum Opfer geheim zu halten, ist besessen davon, den Täter zu finden. Als der Killer erneut zuschlägt, steht sie vor einer schweren Entscheidung: Die Wahrheit zu sagen und den Fall abgeben zu müssen. Oder eine Lüge zu leben, um ihre dunkelsten Geheimnisse zu wahren. Was Helen nicht weiß: Der Killer wird erst aufhören, wenn sie alles verloren hat. Wenn sie begriffen hat, dass es etwas Schlimmeres gibt als den Tod.

Kritik
Zu Beginn ich habe bisher fast alle Thriller von diesem Autor gelesen, hier nun mein Leseeindruck zu diesem Buch.

Das Cover gefällt mir sehr gut, es hat etwas symbolisches und hat einen sehr starken Bezug zum Titel. warum das so ist werde ich an dieser Stelle nicht näher ausführen, denn so würde ich den Großteil des Buches vorwegnehmen. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und spannend geschrieben, ein Ereignis jagt das nächste, sodass man einfach wissen muss wie das Buch ausgeht.

Der Thriller ist in Kapitel aufgebaut, hier bleibt der Autor seinem Stil treu, denn der Aufbau gleicht den hervorgehenden Büchern. Kurz und knapp ist hier die Devise.
Die Charaktere sind wieder sehr glaubhaft und natürlich ist auch unsere liebe und nervige Journalistin mit von der Partie, es wäre schlimm wenn sie nicht da wäre.

Der Inhalt lässt sich flüssig lesen und ist schlüssig von Anfang bis Ende, es werden einige Fragen geklärt aber auch welche aufgeworfen. Wie es sich für einen guten Thriller gehört wird erst am Schluss aufgelöst wer denn nun der Täter ist. Auch war für mich das Ende des Buches sehr befremdlich und überraschend, das hätte ich so nicht geahnt oder auch nur ansatzweise vermutet.

Trotz alledem bekommt dieses Buch eine klare Lese – und Kaufempfehlung, wer Thriller mag wird diese Lieben.

Fazit
Das Buch erhält erneut volle 5 Sterne, es war wieder sehr spannend und ich hoffe das es eine Fortsetzung gibt.


[Leseeindruck] Dark Love Reihe von Estelle Maskame

Hallöchen alle zusammen,

heute erzähle ich euch ein wenig was zur Dark Love Reihe von Estelle Maskame, das wird so zu sagen eine Sammelrezension. Schreibt mir doch einfach ob ihr Reihen dann immer so haben möchtet oder ob ich die Bücher dann einzeln rezensieren soll.

Allgemein:
Autor: Estelle Maskame
Preis: 9, 99 €
Serie: Dark Love
             1. Band: Dich darf ich nicht lieben
             2. Band : Dich darf ich nicht finden
             3. Band : Dich darf ich nicht begehren

1. Die Cover
Diese gefallen mir persönlich sehr gut. Die drei Bände sehen sich sehr ähnlich, nur an der Farbgestaltung wurde etwas geändert. damit sind sie wenn man alle drei nebeneinander stellt ein echter Hingucker.

2. Der Schreibstil
Dieser ist abwechslungsreich und spannend, natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz, aber es ist ja schließlich ein Jugendbuch da sollte das wohl auch so sein. Außerdem merkt man an einigen Stellen das die Autorin zu Beginn dieser Serie erst 13 Jahre alt war, es dreht sich viel um das Thema Sport und “Kein Hunger haben ”

3. Der Inhalt
Dieser ist schlüssig von Anfang bis Ende. Teilweise sind sehr viele Klischees verarbeitet, wie Bad Boy und Good Girl, wobei hier die Konstellation etwas anders ist als bei herkömmlichen Liebesromanen. Diese hier ist nämlich verboten, warum lest ihr am besten selber.

Es werden teils ernste Themen angesprochen unteranderem die typischen Jugendprobleme, wie Liebeskummer und erste Liebe.

Die Charaktere sind sehr sympathisch, der einzige der etwas nervt ist Tiffany, sie ist arrogant und würde über Leichen gehen um das zu bekommen was sie möchte.

Die Bücher lassen sich flott hintereinander lesen, sie sind etwas für leichte Stunden zwischendurch.  Alles in allem sehr lohnenswert diese zu lesen.

4. Fazit
Eine tolle Buchreihe der man teilweise das junge Alter der Autorin anmerkt, dies hinderte mich aber nicht daran diese Bücher zu kaufen und zu lesen.

[Rezension] Das Land der Feen

Autor: Sarah Lilian Waldherr
Titel: Das Land der Feen
Serie: Sternendiamant Band 3
Seitenzahl: 240 Seiten
Preis: 2,99 €
Erscheinungsdatum: 01.03.2016

Klappentext
Auf der Jagd nach den Sternendiamanten reist das Schulschiff Simalia weiter ins Reich der Feen. Hala, Ivy, Fana und Kian geben ihr Bestes, die restlichen Diamanten in ihren Besitz zu bringen. Doch es kriselt heftig zwischen Fana und Kian, während Hala mit einem Offizier des Feenreichs anbandelt und auch zwischen Ivy und Tem die Funken sprühen. Schaffen es die Freunde trotz allen Liebesverwicklungen, ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren?

Kritik
Also wieder vorweg, das Cover ist spitze geworden und es zeigt deutlich das dies ein Teil einer  Reihe ist. Diesmal steht Hala im Mittelpunkt.

Der Schreibstil ist wieder abwechslungsreich und super spannend. Auch kommt hier wieder der typische Kapitelaufbau vor.
Die Charaktere sind wieder sehr glaubhaft und Avena mutiert in diesem Buch zu meiner Hassperson Nummer eins. Warum lest ihr am besten selbst.

Es passieren einige unerwartete Dinge die man so definitiv nicht ahnen konnte. Man merkt langsam die zerstörerische Kraft vom Kasim.
Der Autorin ist es wieder gelungen eine fantastische Welt voller Spannung zu schaffen, ich freue mich auf das Finale dieser Reihe.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, es war wieder sehr spannend zu lesen