[Rezension] Funke 4 – Der gefallene Phönix

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Autor: I. Reen Bow
Titel: Funke 4 – Der Gefallene Phönix
Seitenzahl: 96 S.
Serie: Die Phönixakademie 4
Erscheinungsdatum: 29.06.2016
Preis: Taschenbuch: 4,98 / Kindle Edition: 0,99

Klappentext
Ahnungslos an dem Ort gelandet zu sein, den Robin seit Jahren meidet, katapultiert ihre Gefühlswelt in die Vergangenheit. Alte Wunden verschließt sie mit neuen, während sie sich Frederiks Unterricht aussetzt, in der Hoffnung, ihm eines Tages im Kampf entgegentreten zu können, auch wenn sie weiß, dass sie ihrem Fluchtdrang wieder nachgeben wird. Das sieht auch Lion und ist entschlossen, ihr dabei zu helfen, aus der Phönixakademie zu verschwinden. Allerdings durchkreuzt diese Art von Einmischung Frederiks Pläne und so begibt sich Lion für Robin in Lebensgefahr.

Kritik
Das Cover gefällt mir wie auch bei den anderen Teilen sehr gut. Diesmal ziert Lion das Titelbild. Die Farbgestaltung gleicht sich den andren an. Was mir persönlich sehr gut gefällt. Dieses Cover ist wieder ein echter Hingucker.

Der Schreibstil ist wie immer, locker leicht, und flüssig zu lesen. Zudem ist es abwechlungsreich und spannend geschrieben.
Die Autorin hat es wieder geschafft den Leser in neue unbekannte Welten zu führen, was ich persönlich sehr gut finde, denn so gibt es immer wieder neue Überraschungen. Und davon ist das Buch voll.

In diesen Band witmen wir uns mehr etwas Robins Vergangenheit. Es ist teilweise echt hart zu lesen was Frederik mit ihr angestellt hat.
Da kann man gut nachvollziehen warum Robin so misstrauisch ist.

Zu den Charakteren. Also Frederik war mir ja anfangs noch sympathisch aber je mehr ich über ihn erfahre deso gemeiner wird er. Aber man kann die Hoffnung haben das er vielleicht doch noch etwas netter wird.

Alles in allem wieder ein sehr gelungener Fortsetzungsband. Man kann gespannt sein wie es weiter geht.


Fazit
Das Buch erhält von mir wieder 5 von 5 Sterne. Es ist wieder gut durchdacht und auch die Romantik kommt diesmal nicht zu kurz.

[Rezension] Kidnapped

Autor. Chelsea Cain
Titel: Kidnapped
Seitenzahl: 382 S.
Preis: 9,99
Erscheinungsdatum: 20.07.2015

Klappentext
Als sechsjähriges Mädchen gekidnapped, fünf Jahre später befreit – ganz Amerika verfolgte damals den Entführungsfall der Kick Lannigan. Jetzt ist Kick einundzwanzig. Geübt in Kampfsportarten und auf dem Schießplatz, hat sie sich ein Leben aufgebaut, in dem sie sich sicher fühlt. Bis ein Mann namens John Bishop ungebeten in ihrer Wohnung auftaucht. Bishop spürt vermisste Kinder auf. Er ist überzeugt, dass nur Kick ihm in seinem aktuellen Fall helfen kann, und er akzeptiert kein Nein als Antwort. Doch um die entführten Kinder zu retten, muss Kick eine Reise in ihre eigene dunkle Vergangenheit wagen – eine Reise, die tödliche Gefahren birgt …

Kritik
Das Cover ist sehr dunkel gehalten. Da es ein Thriller ist passt das sehr gut. Das Buch ist abwechslungsreich geschrieben, der Schreibstil ist flüssig und sehr gut lesbar. Der Buchaufbau besteht aus Kapiteln, die eine gute Länge haben. Nicht zu lang aber auch nicht zu kurz. Der rote Faden ist durchweg vorhanden.

Die Autorin hat eine sehr spannende Geschichte eschaffen, die auch heute nicht undenkbar ist. Das regt den Leser zum Nachdenken an. Die Protagonisten sind sehr interessant und jeder einzelne trägt dazu bei, das der Leser dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. denn so ist es mir auch gegangen.

Es löst sich erst zum Schluss die wahre Geschichte auf und ich finde es toll das es ein kleines Happy End zwischen den Geschwistern im Buch gibt. Besonders traurig fand ich das der Hund sterben musste. Kick hat sich doch sehr liebvoll um ihn gekümmert. Es wurde auch sehr deutlich das Kick damit Anfangs sehr probleme hatte, die Trauer um Ihren Hund zu verarbeiten. Aber welchen Besitzer eines Tieres würde das nicht so gehen.

Unmöglich finde ich die Mutter von Kick. Sie macht aus der Entführung Ihrer Tochter ein Senstionslustiges Schauspiel, was sich durch das ganze Buch zieht. Wie kann man als Mutter nur so herzlich sein?. Dadurch ist das Verhältnis zwischen den beiden auch sehr angespannt.

Alles in allem ein sehr gelungenes Buch zum Thema Kindesentführung, mit einem ( großen) Körnchen Wahrheit drin.

Fazit
Das Buch bekommt 5 von 5 Sterne. Ich finde es gut, das die Autorin den Leser dazu animiert mitzudenken und die Augen offen zu halten, auf das was um einem herum passiert. Eine klare Leseempfehlung.

[Rezension] Elfenfehde – Zweimal im Leben

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Autor: Mariella Heyd
Titel: Elfenfehde – Zweimal im Leben
Seitenzahl: 350 S.
Erscheinungsdatum: 14.07.2016
Preis Kindle Edition: 0,99 / Taschenbuch: 8,99

Klappentext
Verantwortlich für den Meteoriteneinschlag? Feodora kann die Worte des Fremden nicht glauben, der nach der Katastrophe auftaucht und behauptet, dass sie für das Chaos in zwei Welten verantwortlich sein soll. Angeblich stammt Feodora aus der Anderswelt und ist von dort geflohen, um einem mächtigen Dunkelelf zu entkommen. Ihre einzige Chance, die Welten zu retten, besteht darin, in die Anderswelt zurückzukehren und ihn zu töten.

Kritik 
Zu Beginn, das Cover sticht sehr ins Auge und macht neugierig auf den Inhalt des Buches. Es ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden und zeigt vermutlich die Hauptpersonen um die sich alles im Buch dreht. Nämlich Feodora und Zerdon. Die beiden lernen sich nach einer Katastrophe kennen und er entführt sie in eine Welt voller Abenteuer und Überraschungen. Aber mehr dazu im Buch. Möchte ja nicht zu viel verraten.

Der Schreibstil ist abwechslungsreich und einfach geschrieben. Das Buch lässt sich fließend und flüssig hintereinander weg lesen. Ohne das man ins Stocken gerät. Dieser Fantasyroman ist auch was für Erwachsene, durch den Stil den die Autorin hat, spricht sie eine große Zielgruppe an.
Das Buch ist sehr facettenreich von Romantik bis Trauer ist alles dabei. Der Roman ist sehr gut durchdacht und der rote Faden ist durchweg vorhanden. Die Autorin hat eine fantastische Geschichte mit fantasievollen Welten und traumhaften Protagonisten geschaffen. Ich war schon fast traurig als das Buch beendet war. Von mir aus könnte es gerne noch einen zweiten Band geben.

Der Roman überzeugt durch überraschende Wendungen, womit man so nicht rechnet. Besonders hat mich das Ende überrascht. Ich hatte eigentlich gehofft das Arawn nicht mehr auf der Bildfläche erscheint. Denn er ist ein Charkter den man nicht unterschätzen sollte. Er ist wie eine Raubkatze von der man nicht weiß wann sie angreifen wird.

Besonders toll fand ich auch Feodora. Sie ist ein sehr liebenswürdiger Charakter und ich konnte mich gut in ihre Situation einfühlen. Und zu Zerdon muss ich nicht viel sagen. Ein sehr sprunghafter Charakter, besonders was seine Gefühlswelt angeht. Man weiß nie was er denk, aber trotzdem ist er sehr sympathisch.

Das Buch erinnert mich stellenweise ein wenig an Alice im Wunderland. Besonders das letzte Drittel des Buches, was der Geschichte aber keinen Minuspunkt einbringt.

Kurzum, da es das erste Buch der Autorin ist, ist es rundumgelungen und ein fantasisches Debüt. Ich habe jede einzelne Seite geliebt und war niedergeschlagen, als ich das Buch fertig gelesen hatte.

Fazit
Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne, eine wunderschöne Geschichte, die hoffentlich anderen genau so gefällt wie mir. Eine klare Kauf – und Leseempfehlung.