[Reihenvorstellung] Wächter Saga – Jessica Stephens

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Hallo ihr lieben,

heute stelle ich euch eine meiner Lieblingsreihen vor. Diese hat alles was eine gute Buchreihe haben muss, es ist spannend und hat sogar ein kleines Happy End.
Die Rede ist von der Wächter Saga von Jessica Stephens. Ingesamt sind drei Bücher erschienen.

Ich habe bereits alle drei Bände gelesen und das fast innerhalb von zwei Tagen. Die Rezension zu Band eins findet ihr auf meinem Blog, die anderen zwei folgen dann demnächst.

Also dann legen wir mal los.

Band 1: Wächter – Wahre Liebe Ohne Chance 
Klappentext 

Es gibt nur eine Regel! Schaffst du es, diese einzuhalten?
Seit Melodys einundzwanzigsten Geburtstag sind gerade einmal ein paar Tage vergangen, als sich mit einem mysteriösen Brief ihre Lebensplanung schlagartig verändert. Da sie durch die Abstammung ihrer Mutter das Wächter-Gen geerbt hat, eröffnet sich für sie eine unbekannte magische Welt. Aber in dieser Welt der Wächter und Hüter gibt es eine unumstößliche Regel „Liebesbeziehungen sind verboten.
Zu Beginn scheint diese Regel für Melody unwichtig, bis sie auf den charmanten Ethan Collister trifft, welcher ihre Welt auf den Kopf stellt.

Band 2: Wächter – Triff deine Wahl 
Klappentext 

Wenn diese eine Entscheidung alles verändert, welche Wahl triffst du
Zu verstehen und zu akzeptieren was sie nun ist – eine Rein-Wächterin – fällt Melody die ersten Wochen nicht leicht. Für ihre Familie existiert sie nicht und ihr leiblicher Vater ist für sie ein Unbekannter. Doch dann verändert sich mit dem Aufdecken ihrer Herkunft noch viel mehr, als alle geahnt hatten. Plötzlich geschehen ungewöhnliche Dinge und ihre Freunde scheinen mehr zu wissen, als sie ihr erzählen wollen. Während Melody versucht die Geheimnisse zu lüften, wird sie unvorbereitet in einen Sog aus Ereignissen gezogen und muss sich letztendlich entscheiden, wo sie wirklich hingehört – selbst wenn das bedeutet den einzigen Menschen zu verlieren, welchen sie über alles liebt.
https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/516ToIlR03L.jpgBand 3: Wächter – Die letzte Entscheidung 
Klappentext
Gibst du auf, wenn alles in sich zusammenfällt?
Melody lebt, sie hat den entscheidenden Kampf um die Regentschaft überstanden und dabei alles verloren. Eingesperrt und bewacht vom neuen Regenten muss sie ihre Tage bestreiten. Doch viel schwerer wiegt die Trauer über die Verluste, aber sie ist wie leer, einfach nicht fähig zu trauern.
Ihre Liebe zu Ethan ist zerstört, sie fühlt sich einsam und ihre Trauer zerfrisst sie. Als sie das Gefühl hat, verloren zu sein, fällt sie eine folgenschwere Entscheidung – sie will keine Wächterin mehr sein. Aber wer einmal die Welt der Wächter verlässt, für den gibt es kein Zurück mehr – wird Melody alles aufgeben, wofür sie gekämpft hat?


So liebe Leser,
jetzt verratet mir doch noch ob ihr die Bücher schon gelesehn habt. Wie fandet ihr sie?
Was sind eure Lieblingsbuch Reihen, verratet es mir doch mal in den Kommentaren.

Ich wünsche euch einen schönen Dienstag.

Liebe Grüße
Susi alias Booklovers 

[Blogtour] Devils Daughter Thron der Verdammnis

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Hallo und ein herzliches Willkommen zur Blogtour zu Devils Daughter – Thron der Verdammnis
Ich wurde dazu auserwählt Teil der Teufelsarmee zu werden und fühle mich dazu auserkoren, die Welt mit meiner Feuerfaust vot allem Bösen zu beschützen. Zusammen mit meinen anderen sechs Teufelskriegern, die ihr in den verschiedenen Beiträgen kennenlernt. 
Hatte ich schon meinen Namen erwähnt, verzeiht wie unhöflich von mir. Ich heiße Magna.
Bei meinen Streifzügen durch die Hölle, begenet man den schlimmsten aller schlimmen und einige sind echt gruselig. 
Mit meiner Gabe, der Feuerfaust, was ich schon erwähnt hatte, feuer ich einfach auf die Bösen und hoffe das sie ausgeknockt werden, Das funktioniert noch nicht immer aber ich übe fleißig. Also habt keine Angst. 
Daher sind meine Fähigkeiten Kraft und Schnelligkeit, damit man meine Faust nicht kommen sieht. 
Wenn man so durch die Hölle spaziert kommt man nicht drum run einigen sehr gerne die Meinung zu sagen. Allen voran Pädophile und Vergewaltiger, ich denke das muss ich nicht weiter ausführen. Auf den zweiten Platz landen einige also eigendlich alle anderen, die Böse sind und sich an anderen bereichern möchten. 
Ja ihr bösen Seelen braucht garnicht so zu rauchen, ich meine euch. Also lasst es euch eine Warnung sein, die Teufelsarmee wird kommen und die Welt retten. 
Gewinnspiel


1. Preis: ein eBook von “Devil’s Daughter. Königreich der Unterwelt” ODER “Devil’s Daughter. Thron der Verdammnis”

2. Preis: ein Goodie-Set zu “Devil’s Daughter”


Was müsst ihr dafür tun?

Kommentiert fleißig die Beiträge der Blogtour auf Facebook oder den Blogs. Jeden Tag könnt ihr jeweils ein Los ergattern. Wenn ihr also unter allen sechs Beiträgen kommentiert, wandern sechs Lose mit eurem Namen in den Lostopf.
Viel Glück!


Teilnahmebedingungen

– Mitmachen kann jeder ab 18 Jahren und mit Wohnsitz in DE, A und CH – Der Gewinn ist nicht auszahlbar – Nur ein Kommentar pro Person zählt – Ihr seid damit einverstanden, dass euer Name im Falle eines Gewinns öffentlich genannt wird – Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook – Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


 

Sadtember – Autorenvorstellung: Daniel Möller

Hallo liebe Leser,

der SadTember befindet sich in vollen Zügen und auch ich möchte meinen Betrag dazu leisten und zwar in Form eines Interviews mit Daniel Möller. Sein Buch heißt  “Das Plagiat” und wird beim SadWolf Verlag neu verlegt. Zu Beginn des Interviews habe ich ein kleines Portrait für euch.

Name: Daniel Möller
Geb: 1981 in Frankfurt am Main
Bibliografie: * Die Träume die ich rief
                      * Das Plagiat ( neu verlegt im SadWolf Verlag)
Beruf: unterwegs im Maschienenbau


Ein Autor steckt ja nicht nur sein Herz in die Geschichte, sondern auch in die Charaktere, wieviel von dir findet man in deinen Charakteren wieder?
In meinen bisherigen Büchern und Kurzgeschichten höre ich mich selbst noch sehr stark raus. Das ist vielleicht nicht ungewöhnlich, da man selbst am besten weiß, wie man gewisse Situation bestehen würde, aber ich arbeite bereits daran, eigenständigere Charaktere zu entwickeln. Diesen werde ich nichtsdestotrotz noch immer einen Teil von mir leihen. Im Grunde gefällt mir das sehr gut.
Wie sieht denn so deine Schreibroutine aus, hast du bestimmte Rituale beim Schreiben?
Obwohl ich mir vor 2 Jahren mal wieder einen Schreibtisch samt Desktop-PC gegönnt habe, staubt das ganze doch eher ein. Nach wie vor sitze ich mit dem leichten Netbook auf dem Sofa und verknote mit die Finger auf der Minitastatur. Der letzte Roman ist komplett auf dem kleinen Ding entstanden!
Was keinesfalls fehlen darf: Kaffee. Auch wenn der mir ständig kalt wird, ich trinke ihn trotzdem.
Dein aktueller Roman der neu beim Sad Wolf Verlag aufgelegt wird erscheint noch dieses Jahr. Worum geht es in dem Buch?
„DAS PLAGIAT“ handelt vom Verlagsangestellten Christopher, der an einer eigenen Schriftstellerkarriere gescheitert ist und sich seither um den Nachwuchs in der Branche kümmert. Als ihm ein äußerst vielversprechendes Manuskript in die Hände fällt, riecht er schon das große Los. Doch etwas geht nicht mit rechten Dingen zu … als Zweifel an der Originalität aufkommen und der vermeintliche Verfasser plötzlich spurlos verschwindet, steckt Christopher bereits knietief drin.
Hast du derzeit noch andere Schreibprojekte, magst du uns etwas darüber verraten?
Als ich meinen ersten Roman veröffentlichte, tat ich dies auch, um ihn abzuschließen, da mich plötzlich eine Vielzahl an weiteren Ideen überrannten. Zwei davon hatten es mir wirklich angetan, und vor kurzem ist es mir gelungen, diese beiden miteinander zu kombinieren. Der Plot meines nächsten Romans steht also, ebenso der zweifelhafte „Held“ der Geschichte. Er kommt durch Zufall einem gewaltigen Komplott auf die Spur, sieht sich aber nicht in der Lage, allein dagegen vorzugehen. In einem jungen Anwalt findet er unverhoffte Unterstützung, und die hat er auch bitter nötig, wenn er seine Mutter und noch viele weitere potenzielle Opfer retten will!
Du bewegst dich mit deinen Büchern in keinem fest gelegten Genre, ist das Zufall oder war das schon immer so geplant?
Man mag es als Zufall ansehen, auch aber ist es meine Überzeugung. Ich möchte Geschichten schreiben, die zunächst mich selbst begeistern, und das kann meinetwegen ein Thriller, Science-Fiction oder auch ein Liebesroman sein. Das ist so vielfältig wie die Auswahl, die ich auch selbst lese.
Unweigerlich entstehen dabei Genre-Mixe, die momentan noch etwas verpönt und nischenhaft besetzt sind. Schnell wird man in eine Richtung abgestempelt, wo es heißt „Der konnte sich nicht entscheiden“ oder „keine klare Linie“. Doch meine Intention ist es, schlicht zu unterhalten und auch zu überraschen. Möglich, dass mich Filme wie „Fight Club“ stark beeinflusst haben. Oder man denke mal an die Werke von Tarantino …
Wie sieht dein Tag aus, wenn du mal nicht an deinen Schreibprojekten arbeitest?
Da ich kein Vollzeitautor bin, sondern einem gewöhnlichen Erwerb nachgehe, schreibe ich zunächst nach Feierabend, das aber auch sehr häufig, im Schnitt sicher 1-2 Stunden am Tag. Ansonsten unternehme ich aber auch viel mit meiner Familie, gehe gern ins Kino und mache seit einiger Zeit auch wieder mehr Sport.
In deinem Buch “Die Träume, die ich rief” geht es um einen Mann, der sehr real wirkende Träume hat. Wie bist du auf die Idee zu diesem Buch gekommen?
Wie man unschwer erraten kann … tatsächlich im Schlaf (wenn es doch nur immer so wäre)! Den genauen Inhalt des Traums kenne ich nicht mehr, ich weiß nur noch, dass irgendetwas auf der Arbeit fürchterlich schieflief und es einen Riesen Ärger gab. Nach dem Aufwachen musste ich erstmal eine Weile sortieren, was davon nun echt war, und was nicht, denn dieser Traum kam mir unglaublich real vor. Dieses Erlebnis verfolgte mich einige Tage, und ich erinnerte mich an meine Kindheit, als ich Träume ähnlich intensiv erlebte – und es mir bisweilen gelang, sie zu manipulieren oder zu steuern. Letztlich brauchte es nur noch ein wenig Recherche über luzide Träume und die Idee für einen spannenden Plot, und schon legte ich los!
Haben deine Bücher autobiografische Elemente oder ist alles reine Fiktion?
Ich begann meinen ersten Roman im Grunde vollständig autobiographisch mit der Wehmut, wie enttäuscht ich doch bin, kein Schriftsteller geworden zu sein, denn so gern ich las, wollte ich auch spannende Geschichten zu Papier bringen. Doch nie war eine Idee dabei, die mich lange genug fesselte, um sie zu Ende zu spinnen. „Woher nehmen, wenn nicht stehlen?“, fragte ich mich, und plötzlich hatte ich das Schlagwort „Plagiat“ im Kopf (und das war damals sogar vor der berühmten Guttenberg-Affäre).
Plötzlich hatte ich einen Einfall, der mich nicht mehr losließ, und begann eine Geschichte um mich herum zu konstruieren. Es floss noch viel von meiner eigenen Persönlichkeit in Christopher, bis die Story schließlich eine Eigendynamik entwickelte …
Woher nimmst du deine Inspiration zu einem Buch?
Oft sind es Beobachtungen im Alltag, die mir neue Impulse liefern. Da kann es schon passieren, dass Leute von der Straße aufgrund ihres Aussehens oder Eigenarten zu Figuren in meiner Geschichte werden. Gelegentlich fallen mir auch alternative Verläufe oder Enden zu Filmen ein, die ich gerade schaue. Manchmal habe ich das Gefühl, ich habe einen permanenten Sucher für so etwas aktiviert. Wichtig ist mir, dass eine Idee originell ist und mich eine Weile zu fesseln weiß. Dann bleibe ich auch dran und schaue, was daraus wird.

Welche Ratschläge würdest du anderen angehenden Autoren geben?
Zunächst würde ich raten: einfach schreiben. Die Leidenschaft für Literatur zeigt sich meist schon beim Lesen. Man muss nicht übermäßig viel gelesen haben, aber ein Fable für Sprache sollte man schon haben. Und wenn man glaubt, etwas zu sagen zu haben, warum sollte man das nicht niederschreiben? Daran arbeiten, es formen, sich selbst verbessern, weiterentwickeln, lernen … das braucht seine Zeit, und ist ein notwendiger Prozess, den alle durchleben müssen. Ich bin sogar der Meinung, dieser Lernprozess ist niemals abgeschlossen. Doch wenn du dich berufen fühlst, warum fängst du nicht heute damit an?
Vielen Dank für das Interview. 
Ich hoffe euch hat es gefallen. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Internetseite : https://wortereich.wordpress.com/
Wir wünschen euch einen schönen Tag und noch viel Spaß beim SadTember.