[Rezension) Ostseeschmerz

Autor: Elias Haller
Titel: Ostseeschmerz
Reihe: Silber und Finkel
Seitenzahl: 398
Erscheinungsdatum: 15.06.2021
Verlag: Edition M

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Klappentext
Düstere Spannung vor winterlicher Ostseekulisse: Finkel und Silber jagen einen eiskalten Killer.

Die Kommissare Hardy Finkel und Greta Silber sind fassungslos, als man sie zur Leiche einer berühmten Esoterikerin ruft. Tags zuvor hatte das Opfer noch bei Gretas Lesung im Konferenzsaal des Polizeipräsidiums applaudiert. Keine zwölf Stunden später liegt die Frau tot in ihrer eigenen Sauna, wo sie jämmerlich gestorben sein muss.

Tragischer Unfall oder Mord? Eine blutige Spur führt nach Hiddensee – zu einem Verbrechen, das neununddreißig Jahre zurückliegt. Die Zeit drängt, denn schon bald sieht es so aus, als arbeite jemand eine Todesliste ab.

Kritik
Dieses Buch wurde mir von Netgalley zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Im folgenden nun mein Leseeindruck.

Aufmerksam bin ich durch das Cover geworden und auch da ich bereits Bücher des Autors gelesen habe, die mich sehr begeistern konnten. So auch dieses Buch.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Es gibt zahlreiche unerwartete Wendungen und es wird von Seite zu Seite immer spannender.
Die Charaktere fand ich sehr sympathisch und ich bin sehr gespannt auf die Bücher davor, denn dies ist der vierte Band der Finkel und Silber Reihe.
Wie auch bei den anderen Büchern, wäre ich auch hier nie auf den Täter gekommen , das gefällt mir sehr gut. Außerdem war das Ende echt gemein, da möchte man doch am liebsten gleich den nächsten Band verschlingen. Der Haken daran, dieser muss erst noch erscheinen.

Zusammenfassend ein sehr lesenswertes Buch, was mich sehr fesseln konnte. Es bekommt 5 von 5 Sterne.

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