[Rezension] Obsidian Castle: Der letzte Kristallsplitter

Autor: Cristina Haslinger
Titel: Obsidian Castle: Der letzte Kristallsplitter
Seitenzahl: 397
Preis: 3,99€ (Kindle Edition)
Erscheinungsdatum: 30.10.2020
Verlag: Loomlight

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Klappentext
Geheimnisvolle Tore, eine mystische Prophezeiung und obendrein die schönsten Regentag-Augen, die Bay je gesehen hat … All das erwartet sie, als Bay an ihrem 16. Geburtstag die Ausbildung zur Wächterin im Obsidian Castle antritt. Sie ahnt nicht, dass sie auserwählt ist, den mächtigen Orbiskristall zu finden. Vielmehr hofft sie, hier mehr über ihre verstorbene Mutter zu erfahren. Doch die dunklen Mächte haben ihren eigenen Plan. Gabriel ist der Letzte, auf dessen Hilfe sie sich berufen möchte, aber er hat nicht nur diesen Blick, sondern als Sohn eines Ratsmitglieds auch wertvolles Insiderwissen …

Kritik
Das Buch war ein reiner Coverkauf. Ich liebe ja blaue Buchcover.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Außerdem gibt es den typischen Kapitelaufbau, diese haben eine angenehme Länge.

Zudem hat mir die Story gut gefallen auch fand ich die Idee dahinter gut.
Die Protagonisten ist sympathisch gestaltetet, ok bis auf ein paar Ausnahmen, denen man gerne den Hals umdrehen möchte. Aber dazu verrate ich an dieser Stelle nicht zu viel.

Was mich sehr überrascht und gefreut hat, war das Ende. Überraschend deswegen, da ich diese Person niemals verdächtigt hatte und Freude, nun ja lest das Bauch einfach selbst, dann könnt ihr mich verstehen.

Zusammenfassend bekommt das Buch 4 von 5 Sterne, eine fesselnde und fantastische Story, die mich gut unterhalten konnte

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