[Rezension] Silberschwingen – Rebellin der Nacht

Autor: Emily Bold
Titel: Rebellin der Nacht
Reihe: Silberschwingen Band 2
Seitenzahl:400 Seiten
Preis: 12,99€ (Kindle Edition)
Erscheinungsdatum: 17.07.2018
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Klappentext
Thorn ist nicht länger ein normales Mädchen, sie ist ein mächtiges Halbwesen – zugleich Mensch und Silberschwinge. Ihre flammendroten Schwingen zeugen vom Verrat, den ihr Vater in den Augen des Clans einst begangen hatte. Deshalb wird Thorn nicht nur von deren Oberhaupt gejagt, sondern auch von dessen Sohn Lucien, dem sie ihr Herz geschenkt hat. Seines hat sie zugleich zerbrochen. Thorn flüchtet ins sagenumwobene Glastonbury, um ihre Kräfte zu bündeln. Und als ihre Familie bedroht wird, muss sie das Erbe des Lichts in ihr zum Leuchten bringen, um eine jahrtausendealte Rebellion ein für allemal zu gewinnen!

Kritik
Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar von Netgalley zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Im folgenden nun mein Eindruck vom Buch.

Das Cover fällt als erstes ins Auge und da ich den ersten Band gelesen hatte, wollte ich natürlich unbedingt wissen wie es weitergeht. Auch dieser Band überzeugt durch einen abwechslungsreichen und flüssigen Schreibstil, der sich sehr gut lesen lässt. Außerdem haben wir den typischen Kapitelaufbau eines Buches. Der Inhalt ist schlüssig von Anfang bis Ende und folgt einem imaginären roten Faden.

Zudem gibt es ein Wiedersehen mit alten und neuen Bekannten, die für einige Überraschungen sorgen. Dieses Buch lässt den Leser mitfiebern, man lacht und man weint mit den Protagonisten. Es sind Emotionen aller Art vorhanden und man muss einfach wissen ob es ein Happy End gibt. Ob es eins gibt, erfahrt ihr wenn ihr das Buch lest, sonst nehme ich zuviel vorweg und euch den Lesespaß. Zusammenfassend ein packendes Finale der Silberschwingen Dilogie. Schade das es nicht noch eine Fortsetzung gibt.

Dieses Buch hat sich seine Bewertung verdient und eine Leseempfehlung gibt es noch dazu.

Fazit
Dieses Buch erhält 5 Sterne, ein packendes Finale der Silberschwingen Dilogie.

[Rezension] Blutmond

Autor: Thomas Vaucher
Titel: Blutmond
Reihe: Kommisar Winters 2. Fall
Seitenzahl: 352 Seiten
Preis: 20,00€
Erscheinungsdatum: 09.03.2018
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Klappentext
Nächtliche Klopfgeräusche, die von überall her zu scheinen kommen, blutige Handabdrücke wie aus dem Nichts und übel zugerichtete Leichen, die des Morgens entdeckt werden: Eine Kleinstadt an der Nordsee wird von mysteriösen Mordfällen terrorisiert. Bei Vollmond. Doch als Ex-Kommissar Richard Winter die Ermittlungen aufnimmt, stößt er bei den Einwohnern nur auf Ablehnung und Feindseligkeit.
Er findet heraus, dass der Spuk exakt einen Monat nach einem Blutmond begonnen hat. Schnell wird ihm bewusst, dass weit mehr dahintersteckt, als man ihm zunächst glauben machen wollte. Und als der nächste Vollmond näher rückt, muss plötzlich auch er um sein Leben fürchten …

Kritik
Auch dieser Band wurde mir vom Verlag bzw. Autor zur Verfügung gestellt. Im nachfolgenden nun auch mein Eindruck zum zweiten Band der Kommissar Winter Reihe.

Wie auch schon der erste Band überzeugt hier auch der flüssige Schreibstil. Man kann dieses Buch in einem Rutsch hintereinander weg lesen und man möchte es auch gar nicht mehr aus der Hand legen, so fesselt dieses Buch. Auch hier finden sich wieder mystische Elemente. Es ist dem Autor wieder sehr gut die Verbindung zwischen Thriller und Mystery gelungen. Es gibt ein Wiedersehen mit alten und neuen Charakteren, die wieder sehr gut herausgearbeitet sind. Es gibt viele unerwartete Elemente und Überraschungen. Und wie es sich für einen sehr guten Thriller gehört steigt die Spannungskurve kontinuierlich und findet am Ende des Buches ihren Höhepunkt. Der Täter stellt sich erst zum Schluss raus, was das Lesevergnügen noch spannender macht als es eigentlich schon ist.

Zusammenfassend ein packender zweiter band, der sich seine Bewertung verdient hat.Eine Leseempfehlung kann ich da sehr gerne geben.

Fazit
Auch der zweite Band konnte mich überzeugen, daher volle 5 Sterne für dieses fesselnde Buch.

[Rezension] Die Akte Harlekin

Autor: Thomas Vaucher
Titel: Die Akte Harlekin
Reihe: Kommisar Winters 1. Fall
Seitenzahl: 352 Seiten
Preis: 18,00€ (Hardcover)
Erscheinungsdatum: 17.08.2016
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Klappentext
Ein Serienkiller, der seine Opfer sämtlicher Körperflüssigkeiten beraubt, versetzt die Bevölkerung in der Hansestadt Bremen in Angst und Schrecken. Die Angehörigen der Ermordeten begehen wenige Tage nach den Verbrechen Selbstmord, nachdem sie angegeben haben, ihnen seien die Getöteten als Geister erschienen. Die Polizei tappt im Dunkeln und engagiert den ehemaligen Kommissar und Experten für Okkultes, Richard Winter, als externen Ermittler für den Fall. Im Laufe seiner Nachforschungen macht Winter eine grauenvolle Entdeckung, die ihn jedoch bald selbst ins Visier des Killers geraten lässt …

Kritik
Dieses Buch wurde mir im Rahmen einer Blogtour vom Verlag bzw. vom Autor zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Im folgenden nun mein Leseeindruck.

Das Cover ist schlicht und einfach, macht aber neugierig auf das Buch. Der Titel hat einen Bezug zum Inhalt, was mir immer sehr gut gefällt. Zudem haben wir den typischen Kapitelaufbau. Der Schreibstil ist flüssig und abwechslungsreich. Das Buch lässt sich super hintereinander weg lesen und schneller als es mir lieb war, hatte ich das Buch auch schon beendet.

Der Inhalt überzeugt durch tolle , gut durchdachte Charaktere und einer Story mit mystischen Elementen, bei denen mir zeitweise das Gruseln gekommen ist. Zudem ist der Autor für einige Überraschungen gut, von denen ich einige so nicht hab kommen sehen. Dem Autor ist eine spannende Verbindung zwischen Thriller und mystischen Elementen gelungen.

Zusammenfassend ein Buch was sich seine 5 Sterne verdient hat. Eine Lese- und Kaufempfehlung gebe ich mit gutem Gewissen dazu.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, sehr fesselnder Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe.