[Rezension] Die Nacht gehört mir

Autor: Lilyan C. Wood
Titel: Die Nacht gehört mir
Seitenzahl: 444 Seiten
Preis: 3,99 €
Erscheinungsdatum: 22.02.2018
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Klappentext
**Draculas Vermächtnis…**
Seit ihre Eltern bei einem Vampirangriff ums Leben kamen, sehnt sich Abony Van Helsing, die letzte Nachfahrin des berühmtesten Vampirjägers auf Erden, nach Rache. Sobald die Sonne untergeht, streift sie durch die Straßen Warwicks, um finstere Wesen zur Strecke zu bringen und den Mörder ihrer Eltern zu finden. Bis sie eines Nachts durch einen unvorhergesehenen Fehler direkt in einen maskierten Vampir hineinläuft und nur knapp mit dem Leben davonkommt. Zurück bleibt nicht nur das Gefühl seiner starken Arme, sondern auch eine allererste Spur. Diese führt Abony zum berüchtigten Warwick Castle – einem Schloss, in dem einst eine mächtige Adelsfamilie gelebt hat. Oder es immer noch tut…
Kritik
Das Buch wurde mir freundlicherweise von der Autorin zur Verfügung gestellt.
Erst einmal vielen Dank dafür.
Das Cover find eich sehr gut gelungen, es spiegelt den Titel und auch den Inhalt wieder
was mir sehr gut gefällt.
Der Schreibstil ist spannend und fesselnd von der ersten Seite an. Man fiebert mit den Protagonisten
von der ersten Seite an mit.
Die Protagonisten sind fast alle durchweg sympathisch, besonders Dorian hat es mir angetan. Hinter der Fassade steckt nicht der, der er zu sein scheint. Und es bleibt bis zum Schluss offen wer er ist.
Das Setting ist sehr gelungen, ich konnte mich gut in die Story und auch die Orte einfühlen und es war oftmals die düsternis an einigen Stellen fühlbar.
Emotional ist alles vertreten, es gibt lustige Szenen aber auch einige die mich etwas erschüttert haben, ich spreche hier auf den Prolog an.
Es ist also ein sehr abwechslungsreiches Buch mit allen Facetten, die ein sehr gutes Buch haben sollte.
Zusammenfassend eine klasse Geschichte mit einer fesselnden Story und sympathischen Charakteren.
Fazit
Das Buch hat sich seine 5 Sterne definitiv verdient. Schade das man nicht erfährt die das Leben von Aby weitergeht.

 

[Rezension] 3 Lilien- Das zweite Buch des Blutadels

Autor: Rose Snow
Titel: 3 Lilien –  Das zweite Buch des Blutadels
Reihe: Die Bücher des Blutadels Band 2
Seitenzahl: 291 Seiten
Preis: 3,99 € ( Kindle Edition)
Erscheinungsdatum: 13.12.2017
Klappentext
Widerwillig beugt sich Lorelai dem Erlass des Hohen Herrscherhauses und zieht zu den von Rabenaus. Dort trifft sie nicht nur auf ihre unfreundlichen Brüder, sondern wird auch noch zum Privatunterricht verdonnert, um die Gepflogenheiten der Dunklen besser kennenzulernen – denn gerade als fruchtbare Drittgeborene ist ihr die Aufmerksamkeit des Blutadels sicher. Als der dunkle Fürstensohn Interesse an ihr bekundet, muss Lorelai fürchten, in eine Zwangsehe geschickt zu werden und das, obwohl ihr Herz noch immer für Vitus schlägt, dessen Anziehungskraft ungebrochen scheint …

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Kritik
Das Cover finde ich wieder sehr gut gelungen, besonders die Lilane Farbe gefällt mir daran. Außerdem ist das Buch in Kapitel aufgebaut, diese lassen sich flüssig hintereinander weg lesen. Und haben eine angenehme Länge.
Der Inhalt überzeugt durch überraschende Wendungen und einem sehr rasamten Tempo. Ich musste einfach wissen wie es weitergeht und habe das Buch deswegen nur sehr ungerne aus der Hand gelegt.
Die Charaktere sind wie auch schon im ersten Band sehr erfrischend ehrlich und man hat auch mal etwas zu lachen. Zudem gibt es eine sehr unerwartete Entwicklungen, aber ich möchte ja nicht zu viel verraten.
Der Schreibstil ist fesselnd vom Anfang bis zum Ende des Buches und auch das Setting finde ich sehr gelungen.
Alles in allem eine klasse Fortsetzung, die sich ihre 5 Sterne definitiv verdient hat.
Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, es war wieder eine spannende Reise. Ich bin sehr auf den dritten Band gespannt.

[Rezension] Als das Leben mich aufgab

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Autor: Ney Sceatcher
Titel: Als das Leben mich aufgab
Seitenzahl: 220 Seiten
Preis: 12,99 €
Erscheinungsdatum: 14.06.2017
Verlag: Zeilengold Verlag

Klappentext
Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe… Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai. Ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat. Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens.

Kritik
Dieses Buch hab eich im Rahmen einer Bloggeraktion gelesen, mich hat der Klappentext angespochen aber auch das Cover.
Der Schreibstil ist abwechslungsreich und toll zu Lesen. Auch ist das Innenlayout sehr schön geworden.

Der Autorin ist es gelungen ein sehr schwieriges Thema unserer Geschellschaft in ein tolles Buch umzusetzen. Es ist einfühlsam und man kann als Leser, wenn man sich dann auf das Buch und deren Inhalt einlässt wunderbar viel mitnehmen. Auch regt das Buch sehr zum Nachdenken an.

Der Leser begleitet unsere Protagonisten auf ihren Weg und lernt dabei die unterschiedlichsten Dinge über das Leben.

Auch sollte man sich Taschentücher bereit legen, denn auf der einen oder anderen Buchseite bleibt mit Sicherheit kein Auge trocken und es fließen die Tränen.. Besonders wenn man dem Ende des Buches näher kommt. Zumindestens ist es mir so ergangen.

Zusammenfassend eine tolle einfühlsame Art über den Tod und das Leben zu schreiben, denn beides liegt nahe bei einander. Dieses Buch wird mich noch lange gedanklich begleiten. Ein Highlight für 2018.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, eins meiner Highlights 2018. Es ist eine sehr einfühlsame Darstellung über den Tod.