[Rezension] Origin – Schattenfunke

 

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Autor: Jennifer L. Armentroud
Titel: Origin – Schattenfunke
Reihe: Lux Reihe Band 4
Seitenzahl: 448 Seiten
Preis: 19,99 €
Erscheinungsdatum: 18.12.2015

Klappentext

Daemons Leben hat jeglichen Wert verloren, seit Katy von Daedalus festgehalten wird. Auch Katy ist verzweifelt. Täglich muss sie neue Experimente über sich ergehen lassen. Trotzdem beginnt sie zu ahnen, dass Daedalus nicht nur schlechte Seiten hat. Und sind die Lux wirklich so friedlich, wie sie es bisher immer annahm? Wer sind hier die Guten und wer die Bösen? Katy ist fest entschlossen, eine Antwort auf diese Fragen zu finden – doch dann könnte es bereits zu spät sein. Vor allem, wenn Daemon bis dahin nicht wieder an ihrer Seite ist.

Kritik
Das Cover sticht ins Auge, wie auch schon bei den vorhergehenden Bänden. Es ist ein richtiger Hingucker im Regal. Der Schreibstil ist wieder sehr abwechslungsreich und auch sehr spannend. Die Seiten fliegen nur so dahin. Außerdem ist das Buch wieder in Kapitel aufgebaut.

Was sehr auffällig war ist das der gesamte Roman etwas aggressiver gestaltet ist, es gibt viele Verluste, auch in den Reihen der Lux. Außerdem überzeugt das Buch durch viele unerwaretete Wendungen, von denen man einige nicht mal kommen sah. Das finde ich sehr gut, denn so wird es nicht langweilig.

Der Inhalt ist schlüssig und folgt einem roten Faden, die Charaktere sind glaubhaft und machen einige Veränderungen durch. Besonders die Lux und auch Katy wächst mit ihren Aufgaben.

Alles in allem eine tolle Fortsetzung, die sehr rasant und spannend ist. Auch das Ende ist sehr überraschend. Ich bin gespannt auf den finalen Band.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, eine sehr spannende und gelungene Fortsetzung

[Rezension] Mord am Campus

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Autor: Susan Carner
Titel: Mord am Campus
Seitenzahl: 264 Seiten
Preis: 9,62 €
Erscheinungsdatum: 21.12.2016

Klappentext

Ben Warden hat alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben. Gutaussehend, vermögend, angesehen, Nachkomme der ersten Einwanderer der USA, die auf der Mayflower ins Land gekommen sind. Sein erklärtes Ziel: Senator von Massachusetts, später Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Kurz vor Bekanntgabe der Kandidatur für den Senat verlässt ihn seine Frau. Gleichzeitig erfährt er, dass seine innig geliebte Tochter Lilly nicht seine leibliche Tochter ist. Kann es schlimmer kommen? Da wird sein ehemaliger Harvard-Professor ermordet und Ben Warden als dessen Mörder angeklagt. Kann Ben der Schlinge, die sich immer enger um seinen Hals zieht, entkommen? Ein dramatischer Gerichts-Thriller vor dem Hintergrund des historischen Präsidentschafts-Wahlkampfs 2016 in der USA erwartet Sie.

Kritik
Das Buch ist in Kapitel aufgebaut, diese werden mit Tag und Datum tituliert, das Cover verrat dem Leser wo das ganze Spielt aber nicht worum es gehen könnte. Das finde ich gut gelungen.

Der Titel hat einen Bezug zum Inhalt, was sich aber erst später dem Leser eröffnet, des weiteren überzeugt das Buch durch einen flüssigen Schreibstil, dieser lässt sich sehr angenehm lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin.

Nun zum Inhalt, dieser ist schlüssig von Anfang bis Ende. Alles ist logisch aufeinander aufgebaut und der Leser bekommt einige sehr unerwartene Wendungen präsentiert. Außerdem ist das Buch sehr spannend, was an der gut dargestellen Gerichtsverhandlung liegt.

Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt, besonders der Detectiv der sich vollkommen in den Fall verbeißt, wegen alten Streitigkeiten. Auch Ben Warden kommt sehr sympathisch rüber. Absolut unsympathisch war mir seine Ehefrau, wie kann man denn so mit der eigenen Tochter umgehen?!

Zusammenfassend lässt sich sagen, das Buch ist rundum gelungen. Ein sehr spannender Gerichtsthriller mit einer Reihe sehr sympathischer Protagonisten.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, ein spannender Thriller mit unerwarteten Wendungen. 

[ Rezension] Die Geheimnisse der Alaburg

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Autor: Greg Walters
Titel: Die Geheimnisse der Alaburg
Reihe: Farbseher Saga Band 1
Seitenzahl: 410 Seiten
Preis: 12,99 €
Erscheinungsdatum: 08.09.2015

Klappentext
 Leik, 16 Jahre, erlebt einen Winter, der sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Er trifft seine erste Liebe, besucht eine Universität, in der Magie gelehrt wird, und findet zum ersten Mal im Leben Freunde. Aber seine Welt ist dem Untergang geweiht. Nur wenn Leik es schafft, die Farben der Zauberei richtig einzusetzen, kann er sie retten. Denn außer ihm kann niemand auf der Welt alle drei magischen Farben sehen. Das macht ihn außergewöhnlich – und gefährlich …

Kritik
Das Cover ist gut gelungen, es zeigt unsere vier Helden, die man im Verlaufe des Buches kennenlernt.

Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt, diese haben eine Überschrift, was mir sehr gut gefällt, da es bei den meisten Büchern nur Nummerierungen gibt.

Außerdem lässt sich das Buch sehr angenehm lesen, die Seiten fliegen nur so dahin und die erste Lesepause habe ich bei über 200 Seiten gemacht.

Die Story ist super durchdacht und man muss einfach wissen wie es weitergeht. Die Charaktere sind super sympathisch, manche vielleicht auch erst auf dem zweiten Blick. Aber man merkt deutlich die Entwicklung der einzelnen Charaktere, das gefällt mir auch sehr gut.

Der Leser wird in eine Welt voller Magie entführt und begleitet den 16jährigen Leik bei seinen Abenteuern, die Verwirrung und Gefühle von Ihm kann man sehr gut nachvollziehen. Und an einigen Stellen leidet man als Leser doch mit.

Das Buch überzuegt durch Spannung, Witz und Humor und an einigen Stellen konnte ich mir das Lachen nicht verbeißen oder zumindestens ein Schmunzeln.

Zusammenfassend hat sich das Buch seine 5 Sterne verdient, ein sehr abwechslungsreicher und spannender Fantasyroman ist entstanden und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht mit unseren vier Helden. 

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, ein fantastischer Auftakt zu einer tollen Reihe. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.