[Rezension] Splitterleben

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Autor: Jenna Starck
Titel: Splitterleben
Seitenzahl: 234 Seiten
Preis: Kindle: 3,99 €
Erscheinungsdatum: 10.03.2017

Klappentext

Wenn ich mich an einen speziellen Moment erinnern soll, in dem mein bisheriges Leben einen Riss bekam und die ersten Splitter meine Wahrnehmung streiften, dann war es wohl der Abend, an dem ich nieste und hoffte, es wäre nichts Schlimmes. Doch irgendetwas in mir wusste es bereits: dass nichts mehr so sein würde wie zuvor. 

Die Welt der siebzehnjährigen Mia scheint zu zersplittern, als sie kurz nach einem Sportwettkampf erfährt, dass sie unter einer unheilbaren Krankheit leidet. Von einem Moment auf den anderen scheinen ihre jungen Träume unerreichbar; die so hart erkämpfte Sportlerkarriere, das Wunschstudium und auch ihre erste große Liebe rücken in weite Ferne. Doch während sie sich Tag für Tag erneut dem Kampf gegen ihren eigenen Körper stellt, erkennt sie, was wirklich zählt im Leben: jeden schönen Moment zu genießen und aus den vorhandenen Splittern etwas neues zusammenzusetzen.

Kritik 
Das Cover sticht gleich ins Auge, ein Grund warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte, aber auch hat mich der Klappentext überzeugt. Hier nun mein Leseindruck.

Der Schreibstil ist abwechlungreich gestaltet auch ist das Buch wundervoll beschrieben. Man versteht auch als nicht Mediziner worum es geht. Der Leser wird in die Geschichte der 17jährigen Mia verwickelt. Diese leidet unter einer unheilbaren Krankheit. Der Autorin ist es gelungen, sehr emotional und einfuhlsam über diese Krankheit zu berichten und den Leser zum Nachdenken anzuregen.

Wer leicht am Wasser gebaut ist sollte sich Taschentücher bereit halten, denn es fließen sicherlich einige Tränen, so ist es auch mir ergangen. Ich musste zum Ende hin mehrere Pausen einlegen, da mir das Buch sehr ans Herz gegangen ist. Auch beim Schreiben dieser Zeilen würden am liebsten schon wieder die Tränen fließen.

Ich konnte mich super in die Protagonistin einfühlen, da ich tagtäglich mit Patienten, die unheilbar krank sind zu tun habe.

Zusammenfasend ein klasse Buch, das den Leser zum Nachdenken anregt und man bis zum Ende hofft das alles wieder gut wird.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne mit Auszeichnung. Dies ist eins meiner Jahreshighlights 2017. Emotional und einfühlsam, dieses Buch geht unter die Haut.

[Rezension] Fuchszauber

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Autor: Nicky P. Kiesow
Titel: Fuchszauber
Reihe: Fuchsreihe Bd. 5
Preis: 0,99 €
Seitenzahl: 56 Seiten
Erscheinungsdatum: 15.04.2017

Klappentext
Nachdem Sisandra sich aus den Fängen der Tori-Wölfe befreien konnte, erreicht sie den Wyntersclan, der ihr Unterschlupf und Unterstützung zusichert. Kurz darauf laufen die Pläne für die Befreiung des Kenaiclans auf Hochtouren. Doch dann trifft sie auf eine Person, die alles verändern kann.

Kritik
Dieses Buch wurde mir von der Autorin als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Erstmal vielen Dank dafür.

Das Cover ist wieder sehr gelungen, es zeigt das die Wölfe auch in diesem Band eine große Rolle spielen. Es herrscht wieder der Kapitelaufbau vor. Der Schreibstil ist wie schon gewohnt abwechslungsreich und sehr angenehm zu lesen. Es wird abwechselnd aus der Sicht von May und Sissandra erzählt.

Nun zum Inhalt, dieser ist schlüssig von Anfang bis Ende. Es ist wieder eine sehr spannende Episode mit einigen unerwarteten Wendungen.

Die Charaketere sind wieder gut durchdacht und Pax spielt eine große Rolle. Auch er ist nicht so nett wie man denken könnte aber mehr möchte ich nicht verraten. Auch tritt in dieser Episode Erebos wieder zu Tage. Noch immer ist er mir ein Rätsel.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das dies wieder eine sehr spannende Episode war. Ich bin sehr gespannt wie es rund um Sissandra und May weitergeht.

Fazit
Das Buch erhält 5 Sterne, es wird immer spannender und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.

[Rezension] Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

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Autor: Renate Bergmann
Titel: Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
Seitenzahl: 224 Seiten
Preis: 9,99 €
Erscheinungsdatum: 01.07.2014

Klappnetext

Mit so viel Biss hat noch niemand über Zahnlosigkeit geschrieben.

«Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.» (Bild) hat Zucker und «Ossiporose», schläft unter einer Heizdecke und hat «den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen.»: Renate Bergmann 82, aus Berlin. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung raus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin.

Denn schließlich: «Die meisten denken ich bin eine süße alte Omi. Aber ich kann auch anders.»

Kritik
Das Buch hat insgesamt 34 Episoden,in diesen schreibt Renate Bergman unterhaltsam über ihren Alltag. Die Eprsoden sind unterhaltsam und lassen sich sehr angenhem lesen. Der Schreibstil ist einfach gehalten und die Seiten fliegen nur so dahin.

Das Cover zeigt vermutlich Renate und ihre Nachbarin. Die Charaktere sind alle sehr authentisch, da das Buch auf wahren Begebenheiten beruht. Die Autorin schreibt eben so wie es ist. Nichts als die Wahrheit.

Ich fand dieses Buch sehr unterhaltsam und auch passagenweise sehr humorvoll geschrieben. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Bücher von Renate Bergman.

Fazit
Das Buch erhält vole 5 Sterne, eine sehr unterhaltsame Lektüre für zwischendurch