[Rezension] Black Stiletto

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Autor: Raymond Benson
Titel: Black Stiletto
Seitenzahl: 328 Seiten
Preis: 13,95€
Erscheinungsdatum: 30.11.2016

Klappentext
Zu ihrer Zeit war BLACK STILETTO eine Legende; eine Untergrund-Heldin, die während der späten Eisenhower-Ära und den frühen Jahren unter Kennedy in New York City einige Berühmtheit erlangte. Obwohl sie gesucht wurde und eingesperrt worden wäre, wenn man sie gefasst oder ihre Identität gelüftet hätte, war die BLACK STILETTO eine kompetente und höchst erfolgreiche Verbrechensbekämpferin. Doch irgendwann in den 1960er-Jahren verschwand sie von der Bildfläche, und man hörte nie wieder von ihr. Die meisten Menschen glaubten, sie wäre gestorben, und niemand erfuhr je, wer hinter der Kostümierung steckte.
Bis heute blieben viele Fragen unbeantwortet: Wer war sie? Ist sie noch am Leben? Und wenn ja, wo?
Als Martin eine Reihe von Tagebüchern mit den Aufzeichnungen seiner Mutter findet, ist er überwältigt.
Sie soll die Untergrund-Heldin vergangener Tage gewesen sein? So steht es zumindest bis ins kleinste Detail in diesen Tagebüchern geschrieben: Wie es dazu kam, dass sie zu einer Kämpferin für die Gerechtigkeit wurde, warum sie sich dazu entschloss, außerhalb des Gesetzes zu agieren, all ihre Heldentaten als berühmt berüchtigte Superheldin, und wie sich ihr Ruf plötzlich ins Gegenteil verkehrte. Kurzum – wie sich alles zutrug.
Konnte das wahr sein? Talbot ist voller Zweifel und Unglauben. Doch dann tritt ein alter Erzfeind von BLACK STILETTO auf den Plan, welcher gnadenlos Rache nehmen will, und damit nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben ihres Sohnes und ihrer Enkelin gefährden könnte.

Kritik
Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Blogtour gelesen. Hier nun mein Leseindruck.

Das Cover sticht ins Auge und zeigt unsere Heldin des Buches, die Black Stiletto. Insgesamt hat das Buch 38 Kapitel, diese lassen sich flüssig lesen und sind auch von Schreibstil her sehr angenehm lesbar.

Der Inhalt ist spannend und sehr abwechslungsreich gestaltet und besonders haben mir die Tagebucheinträge gefallen. Diese haben einen schönen Einblick in die Entwicklung der Black Stiletto gegeben.

Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und fast durchweg sympathisch, bis auf den Bösewicht. Der natürlich nicht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das dieses Buch sich seine 5 Sterne verdient hat. Es war spannend von Anfang bis zum Ende.

Fazit
Das Buch erhält 5 Sterne, dieses Buch ist ein schöner und fazinierender Einblick in das Leben einer Superheldein.

[Rezension] Die Tür

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Autor: Richard Laymon
Titel: Die Tür
Seitenzahl: 256 Seiten
Preis: 9,99 €
Erscheinungsdatum: 13.03.2017

Klappentext
Tief und düster ragt es in die Nacht empor. Das sogenannte Horrorhaus. Schreckliche Morde sollen dort über die Jahrzehnte geschehen sein. Immer wieder ist die Rede von Bestien, die grausame Massaker in dem Haus angerichtet haben sollen. Doch wer soll solche Schauergeschichten schon ernst nehmen? Dem jungen Mark geht es vor allem darum, Alison zu beeindrucken. Das Mädchen verspricht ihm ein Date, eine Nacht im Horrorhaus. Im Keller des makabren Anwesens will Mark sich seinen Ängsten stellen – ohne zu wissen, dass ihn ein Inferno des Grauens erwartet.

Kritik
Das Buch habe ich vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen, erstmal herzlichen Dank dafür.
Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf das Buch gemacht, und da ich schon einen Laymon gelesen habe ( Das Ufer), wollte ch wissen ob er mich auch das zweite Mal überzeugen kann. Wie schon erwähnt ist das Cover ein Hingucker, es verspricht Spannung.
Außerdem herrscht der übliche Kapitelaufbau vor.

Nun zum Schreibstil, dieser lässt sich flüssig und angenehm lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist spannend aber das auf dem Klappentext beschriebene Grauen ist bei mir ausgeblieben. Es ließt sich spannend aber mehr passiert da bei mir auch nicht. Nervenkitzel den ich erwartet hatte ist ausgeblieben.

Es handelt sich warscheinlich um den kürzesten Laymon, denn es sind zwei Geschichten in dem Buch, beide sind spannend und lassen sich gut lesen. Die Charaktere sind gut durchdacht aber im insgesamten wirkt das Buch etwas flach. Mit fehlt der Biss wie ich es beim Buch Das Ufer hatte.

Trotz alledem bekommt das Buch noch 4 Sterne von mir, da der Schreibstil sehr angemehm zu lesen war und auch die Spannung nicht zu kurz gekommen ist.

Fazit
Das Buch erhält 4 von 5 Sterne, das Buch liest sich sehr spannend allerdings hätte ich mehr erwartet.

[Rezension] Blutzucker

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Autor: Leif Tewes
Titel: Blutzucker
Seitenzahl: 250 Seiten
Preis: 16,90 €
Erscheinungsdatum: 15.03.2017

Klappentext
WorldFood ist eine globale Lebensmittelfirma, die einen Pharmakonzern für Diabetesmedikamente angekauft hat. Doch als sich der Markt verändert und der Absatz von Zucker stockt, hat der Konzernmanager Meininger eine teuflische Idee, wie er den Umsatz ankurbeln kann: Diabetes durch versteckten Zuckerkonsum. Bei der Umsetzung seines Planes soll ihm der Lebensmittelchemiker Paul Hartmann helfen: Eine einfache Laborratte, glaubt der Manager. Doch Paul hat eine bewegte Vergangenheit und als Meininger auch noch seine Zukunft zerstört, schwört er auf Rache. Die Ermittler Kommissar Berg und Landers werden in den tödlichen Kampf verwickelt, bis letztlich auch ihr Leben in Gefahr gerät.

Kritik
Ich habe das Buch über die Agentur Mainwunder als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Erstmal herzlichen Dank an euch.

Da das Cover sofort ins Auge springt wollte ich dieses Buch unbedingt lesen und ich habe es nicht bereut. Das Buch behandelt ein tagaktuelles Thema nämlich Zucker in Lebensmitteln. Wer schon immer mal wissen wollte was man da eigentlich so zu sich nimmt und warum ist mit diesen Buch genau richtig gelegen.

Der Schreibstil ist flüssig lesbar und lässt sich auch trotz leicht fachlichem Hintergrund sehr angenehm lesen. Das Buch ist in Kapitel aufgebaut, diese in schön kurz gehalten, sodass die Seiten nur so dahin fliegen. Was mir auch sehr gut gefällt ist dass das Buch einen Bezug zum Titel hat. Dieser findet sich deutlich im Buch wieder.

Das Buch beginnt sehr spannend und diese Spannung zieht sich durch das ganze Buch. Die Charaktere sind gut durchdacht und sehr glaubhaft rüber gebracht. Da haben wir zum einen den Manager der Firma, dieser ist arrogant und großkotzig, also genau wie man sich ein Bild von einem Manager macht. Außerdem würde er alles tun um Erfolg zu haben, so auch in diesem Buch.

Auf der anderen Seite haben wir die Person die alles ausbaden muss was schiefläuft, was nebenbei auch unserer Protagonist ist. Er ist loyal der Firma gegenüber, merkt aber irgendwann das da was gewaltig schiefläuft.

Ihr merkt schon das Buch ist voller Überraschungen, außerdem liegt so viel Wahrheit im Buch. Vieles davon wird euch bekannt vorkommen. Aber an dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten.
Außerdem regt dieses Buch sehr zum Nachdenken an, denn meistens essen wir einfach nur aber hinterfragen eigendlich nie was wir da essen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das sich das Buch seine fünf Sterne verdient hat. Ein toller Roman über die Wahrheit der Lebensmittelindustrie. Eine klare Kauf- und Leseempfehlung.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, ein sehr interessantes Buch mit sehr großen Wahrheitsgehalt.