April 16

# 38 – Rezension zu Fuchszauber

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Autor: Nicky P. Kiesow
Titel: Fuchszauber
Reihe: Fuchsreihe Bd. 5
Preis: 0,99 €
Seitenzahl: 56 Seiten
Erscheinungsdatum: 15.04.2017

Klappentext
Nachdem Sisandra sich aus den Fängen der Tori-Wölfe befreien konnte, erreicht sie den Wyntersclan, der ihr Unterschlupf und Unterstützung zusichert. Kurz darauf laufen die Pläne für die Befreiung des Kenaiclans auf Hochtouren. Doch dann trifft sie auf eine Person, die alles verändern kann.

Kritik
Dieses Buch wurde mir von der Autorin als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Erstmal vielen Dank dafür.

Das Cover ist wieder sehr gelungen, es zeigt das die Wölfe auch in diesem Band eine große Rolle spielen. Es herrscht wieder der Kapitelaufbau vor. Der Schreibstil ist wie schon gewohnt abwechslungsreich und sehr angenehm zu lesen. Es wird abwechselnd aus der Sicht von May und Sissandra erzählt.

Nun zum Inhalt, dieser ist schlüssig von Anfang bis Ende. Es ist wieder eine sehr spannende Episode mit einigen unerwarteten Wendungen.

 Die Charaketere sind wieder gut durchdacht und Pax spielt eine große Rolle. Auch er ist nicht so nett wie man denken könnte aber mehr möchte ich nicht verraten. Auch tritt in dieser Episode Erebos wieder zu Tage. Noch immer ist er mir ein Rätsel.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das dies wieder eine sehr spannende Episode war. Ich bin sehr gespannt wie es rund um Sissandra und May weitergeht.

Fazit
Das Buch erhält 5 Sterne, es wird immer spannender und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. 

April 14

[Reise zum Drachenmond] Rezension Rotkäppchen und der Hipster Wolf

Autor: Nina MacKay
Titel: Rotkäppchen und der Hipster Wolf
Seitenzahl: 380 Seiten
Erscheinungsdatum: 12.10.2016
Preis: Kinde Edition: 4,99 €

Klappentext

Im Märchenwald ist die Hölle los. Alle Happy Ends wurden gestohlen! Cinderella, Schneewittchen und Co. beschließen, ihre verschwundenen Prinzen zu retten, wozu sogleich eine Verhöre-und-Töte -Liste der Verdächtigen erstellt wird:
1.Wölfe töten
2.Hexen töten
3.böse Stiefmütter töten (wobei das oft mit Punkt 2 einhergeht)

4.böse Feen töten

Nur Red findet die Idee äußerst schwachsinnig. Doch dann taucht ein gutaussehender Hipster auf, der mehr über die verschwundenen Prinzen zu wissen scheint. Schnell stellt sich heraus, dass Everton eigentlich ein Werwolf ist und auf der Liste der durch die Prinzessinnen bedrohten Arten steht. Red bleiben plötzlich nur sieben Tage, um die Prinzen zu finden, bevor sie Ever ausliefern muss. Doch warum will gerade er eigentlich die Happy Ends zurückbringen? Benutzt er Red nur für seine eigenen Zwecke? Sicher ist jedoch: In Reds Leben nimmt ab sofort die Zahl der Hipsterwitze wahnwitzige Ausmaße an, sehr zum Leidwesen von Ever …

Kritik
Das Cover finde ich sehr gut gelungen, es zeigt schon den Humor der sich im Buch verbirgt.
Das Buch ist in Kapitel aufgebaut, diese lassen sich fließend hintereinander weg lesen. Außerdem ist der Schreibstil sehr humorvoll gestaltet, sodass ich aus dem Lachen gar nicht mehr rauskam. Dieses Buch beansprucht definitiv die Bauchmuskeln.

Der Autorin ist es super gelungen, aus vielen Märchen eine sehr humorvolle Geschichte zu schreiben.
Das Buch ist super spannend und auch die Romantik und Spannung kommen nicht zu kurz.

Besonders interessant war zu lesen was Nina MacKay aus den einzelnen Figuren  gemacht hat. Da gibt es dann einige die führen einen Blog und sind bei Instagram und dann sind einige mit einen hohen Aggressionspotenzial ausgestattet. Diese gehen dann schon mal mit ihrem Deppenzepter auf andere los.

Alles in allem ein sehr humorvolles Buch wo dann auch vielleicht noch das ein oder andere Happy End zu finden ist.

Fazit
Das Buch erhält volle 5 Sterne, ich habe schon lange nicht mehr so gelacht wie bei diesem Buch.

 

April 13

# 37 – Rezension zu Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

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Autor: Renate Bergmann
Titel: Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
Seitenzahl: 224 Seiten
Preis: 9,99 €
Erscheinungsdatum: 01.07.2014

Klappnetext

Mit so viel Biss hat noch niemand über Zahnlosigkeit geschrieben.

«Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.» (Bild) hat Zucker und «Ossiporose», schläft unter einer Heizdecke und hat «den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen.»: Renate Bergmann 82, aus Berlin. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung raus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin.

Denn schließlich: «Die meisten denken ich bin eine süße alte Omi. Aber ich kann auch anders.»

Kritik
Das Buch hat insgesamt 34 Episoden,in diesen schreibt Renate Bergman unterhaltsam über ihren Alltag. Die Eprsoden sind unterhaltsam und lassen sich sehr angenhem lesen. Der Schreibstil ist einfach gehalten und die Seiten fliegen nur so dahin.

Das Cover zeigt vermutlich Renate und ihre Nachbarin. Die Charaktere sind alle sehr authentisch, da das Buch auf wahren Begebenheiten beruht. Die Autorin schreibt eben so wie es ist. Nichts als die Wahrheit.

Ich fand dieses Buch sehr unterhaltsam und auch passagenweise sehr humorvoll geschrieben. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Bücher von Renate Bergman.

Fazit
Das Buch erhält vole 5 Sterne, eine sehr unterhaltsame Lektüre für zwischendurch