Juli 4

[Rezension] Die Nightingale Schwestern – Geheimnisse des Herzens

 

Autor: Donna Douglas
Titel: Geheimnisse des Herzens
Serie: Die Nightingale Schwestern Band 2
Seitenzahl: 511 Seiten
Erscheinungsdatum: 10.06.2016
Preis: 9,99 €

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Klappentext
London, 1935. Für die Schwesternschülerinnen des berühmten Nightingale Hospitals beginnt das zweite Jahr ihrer Ausbildung. Die Lehrschwestern wachen mit strengem Blick über die jungen Frauen, die derweil ganz andere Sorgen beschäftigen: Während die sonst so forsche Dora unter furchtbarem Liebeskummer leidet, wird ihre Freundin Millie von gleich zwei attraktiven Männern umworben. Auch die neue Nachtschwester sorgt für Aufregung, denn Violet scheint nicht die Frau zu sein, für die sie sich ausgibt …

Kritik
Das Cover ist wieder sehr gut gelungen. Es zeigt wieder ( vermute ich mal) unsere drei Hauptcharaktere. Es zeigt noch das Nightingale Hospital. Es ist freundlich gestaltet.
Der Schreibstil, ist wie auch im letzten Band sehr abwechslungsreich und lässt sich flüssig lesen. Es ist durchweg in roter Faden vorhanden, dem man gut folgen kann. Insofern man den ersten Band gelesen hat.
Das Buch besticht mit lustigen Passagen, zeigt aber auch den ernst eines Krankenhauses auf. Besonders lustig beschrieben war die Szene mit dem unfreiwilligen Haare färben einer Patientin.
Zudem überzeugt das Buch mit überraschenden Wendungen, es wird nie langweilig, da stehts das Überraschungsmoment zuschlägt. Und das immer dann wenn man es nicht erwartet.
Bestimmte Szenen( ich will hier ja nicht zu viel verraten) haben mich wirklich getroffen. und was ich besonders schade fand, war die Beziehung zwischen Nick und Dora. Aber vielleicht wird das ja noch was.

Die Charaktere sind wieder gut gelungen, und wenn man den ersten Teil gelesen hat.kannte man ja den Großteil schon. Besonders nervig fand ich Ruby und Letti. Die beiden waren mir schon von Anfang an unsympathisch, aber in diesem Band machen sie sich richtig unbeliebt. Sympathisch aber suspekt war mir Violet. Da sie allen etwas vorgemacht hat, stand sie anfangs nicht ganz so weit oben auf meiner Liste. Aber durch ihre Art und Weise machte sie sich schnell sympathisch.
Besonders toll fand ich auch den Zusammenhalt der Schwesternschaft bei Problemen. Das sieht man heutzutage sehr selten.
Man kann sich gut einfühlen in die Geschichte und das Buch lädt zum Lachen und Weinen ein.

Fazit
Eine klare 5 Sterne Bewertung bekommt das Buch. Der Autorin ist die Fortsetzung sehr gelungen und man darf gespannt sein wie es mit unseren drei Lernschwestern weitergeht.

Juli 1

[Rezension] Gute Nacht, Peggy Sue

Autor: Tess Gerritsen

Titel: Gute Nacht, Peggy Sue
Seitenzahl: 288 S.
Preis: 9,99
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Erscheinungsdatum: 01.08.1999

Klappentext
Todesursache nicht feststellbar Die Leiche einer Unbekannten bereitet Gerichtsmedizinerin M .J. Nowak Kopfzerbrechen. Woran starb die Frau? Bei ihren Nachforschungen stößt M. J. auf dubiose Geschäfte in einem Pharmakonzern – und auf den charmanten und äußerst nervösen Manager Adam Quantrell, dessen Stieftochter zusammen mit den Unterlagen über eine neuartige, hochgefährliche Droge verschwand …

Kritik
Das Cover soll wohl zwei Mediziner darstellen, ansonsten ist es sehr einfach und schlicht gehalten. Es hat einen  Bezug zum Buch, was ich persönlich sehr schön finde.
Der Schreibstil ist abwechslungsreich und spannend. Der rote Faden ist durchweg vorhanden. Die Autorin hat sich hier zwei sehr interessante Protagonisten ausgedacht. Diese haben beide auf ihre Art und Weise eine sehr unschöne Vergangenheit. und haben beide ihre Art und Weise damit umzugehen. Bei M.J. äußert sich dies durch Bindungsängste. Doch Mr. Quantrell schafft es die sonst forsche Gerichtsmedizinerin sehr aus dem Konzept zu bringen.
Das Buch wird als Medizinthriller geführt, aber das Thema Medizin kommt nur am Rande vor. Auch ist es für mich eher ein Kriminalroman, der sehr gut geschrieben ist. Das Buch lässt sich flüssig hintereinander weg lesen. Zudem ist die Spannung von Anfang bis Ende greifbar, was bei mir aber zu keinem Gänsehautfeeling geführt hat.
Besonders toll war das Ende des Buches, es war sehr spannungsgeladen und auch emotional geschrieben.

Fazit
Alles in allem bekommt das Buch 5 von 5 Sterne, es lässt sich gut lesen und für jeden Leser ist etwas dabei. Ein sehr gute Lektüre für zwischendurch.

Juni 29

[Rezension] Die Phönixakademie 3 – Der Schatten der Feinde

Autor: I Reen Bow
Titel: Der Schatten der Feinde
Serie: Die Phönixakademie – 3
Seitenzahl: 96 S
Preis: 4,98
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Erscheinungsdatum: 27.05.2016

Klappentext
Ein Phönix hat die Macht, sich aus seiner Asche zu erheben. Diese Fähigkeit besitzen nur wenige Phönixmagier und Annie Anderson gehört gewiss nicht zu ihnen. Genaugenommen hat sie schon mit der Heilung einfacher Krankheiten zu kämpfen. Bei einem erneuten Auftrag im Krankenhaus von Robins Geburtsstadt Loro, wird Annie mit dem Leid der Bodenstädter konfrontiert und fühlt sich überfordert und machtlos, was ihr zudem noch von allen Seiten durch hämische Bemerkungen bestätigt wird. Selbst ihr Freund Aves bemerkt nicht, wie tief er sie verletzt, als er zu unpassender Zeit ihre Person kritisiert.
Als vermummte Magier das Hospital angreifen und Menschen vor den Augen der Schülerin sterben, überschreitet es die Grenzen ihrer seelischen Kraft. Ihr Leben ändert sich gravierend.
Wird sie es schaffen, aus der Asche ihrer Gefühlswelt wiederaufzuerstehen?

Kritik
Wie auch schon bei den vorhergehenden Teilen, ist das Cover wieder sehr gelungen. Die Farbwahl ist weitestgehend die gleiche. Was mir persönlich sehr gut gefällt. Der Schreibstil ist, wie auch bei den anderen Bänden sehr abwechslungsreich und zeitweise spannungsgeladen. Der dritte Band knüpft nahtlos an den davor erschienden Band an.
Es ist durchweg ein roter Faden vorhanden. Zum ersten Mal in dieser Reihe müssen sich die Protagonisten mit den Tod von Klassenkameraden auseinander setzen. Dies regt zum Nachdenken an. Daher ist das Buch auch keine reine Jugendliteratur, sondern richtet sich auch an Erwachsene.
In diesem Band müssen sich auch einige mit dem Thema Liebeskummer auseinandersetzen und auch lernen damit umzugehen.
Zudem merkt man langsam das Lion nicht nur Freundschaft für Robin empfindet, das gefällt mir sehr gut. denn die beiden würden sehr gut zusammenpassen.
Das Ende des Buches war für mich sehr überraschend, damit hätte ich nicht gerechnet.

Fazit
Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne, es knüpft nahtlos an die anderen Bände an. und es ist wieder für jeden was dabei.