Dezember 16

Rezension zu Warum Pechvögel fliegen können

Autor: Jasmin Whiscy
Titel: Warum Pechvögel fliegen können
Reihe: Schutzengel Trilogie Band 1
Seitenzahl: 196 Seiten
Preis: Kindle Edition 3,99 €
Erscheinungsdatum: 12.12.2016

Klappentext
Manu ist fünfzehn, verliebt in ihren besten Kumpel Tobi und ein waschechter Pechvogel.
Darum schickt der Karma-Engel Camael ihr kurz vor knapp den Aushilfs-Schutzengel Janiel als Retter in der Not auf die Erde. Jetzt könnte es aufwärts für den Pechvogel gehen!
Wären da nicht Erzfeindin Nadine, hitzeunempfindliche Kühlbeutel und Möchtegern-Versicherungsvertreter …

Kritik
Das ist der Auftakt der Schutzengel Trilogie. Hier nun mein Leseeindruck.
Ich finde das Cover sehr gut gelungen, es hat einen Bezug zum Titel. Auch finde ich es sehr passend.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr abwechslungsreich und spannend. Natürlich kommt auch der Humor nicht zu kurz. ich habe an einigen Stellen sehr gelacht, das zog sich durch das ganze Buch. Dieses ist in Kapiteln aufgebaut, welche noch eine Überschrift haben. Besonders gefällt mir der bildhafte Beschreibungsstil der Autorin. So konnte man sich gut vorstellen wie es bei den Engeln da oben aussieht und wie die Freizeitgestaltung so aussieht.

Der Inhalt ist schlüssig von Anfang bis Ende und lässt sich fließend hintereinander weg lesen. Die Charaktere sind sehr gut gelungen. Ich liebe jeden einzelnen, außer Nadine, sie ging mir irgendwann mit ihren Gehetze auf die Nerven, aber sehr schön das sie das bekommen hat was sie verdient hat.

Die Hauptprotagonistin ist wirklich vom Pech verfolgt, wie das aussieht lest ihr am besten selbst. Das Buch überzeugt durch viel Herz und viel Tiefe. Es regt zum Lachen und Weinen ein und deckt die gesamte Breite der Emotionen ab.

Ein überaus überragendes Buch, was auf jeden Fall zu meinen Favoriten zählt. Ich freue mich schon wahnsinnig Doll auf die Fortsetzung.

Fazit
Das Buch bekommt volle 5 Sterne, aber es hätte 10 verdient. Ich habe schon lange nicht mehr so mit fiebern können.

Dezember 11

Krimi – Blogtour Silvia Stolzenburg Tag 5 – Tatortermittler

Hallo ihr lieben,
wir schreiben heute den 11.12.2016, es ist der dritte Advent. Zu diesem Anlass wünsche ich euch erstmal viel Spaß im Kreise eurer Familien.

Heute startet mein Beitrag zur Krimi – Blogtour von Silvia Stolzenburg. Wir schreiben mittlerweile den fünften Tag dieser Tour und so langsam neigt sie sich den Ende zu. Wir konnten viele interessante Beiträge finden.
Hier habe ich erstmal den Tourenplan für euch.

Heute begebe ich mich auf die Spuren der Tatortermittler. Wollt ihr mich begleiten?? Na dann lasst uns auf Spurensuche gehen.

Der typische Ermittler ( man findet ihn ganz häufig im TV und in Büchern ) wird meistens zu den unpassendsten Zeiten angerufen. Worum geht’s? Richtig irgendwo in dieser weiten Welt ist ein Mensch getötet worden.

Nach einer schnellen Mahlzeit, was sehr häufig vorkommt, begibt sich der Ermittler zum Tatort. Natürlich nicht ohne seine Dienstwaffe. Und auch darf die Spusi ( Spurensicherung ) und der Gerichtsmediziner nicht fehlen. Hier gibt es einige Unterschiede zwischen den amerikanischen TV – Serien und der Realität.

In der Realität werden weiße Tatortanzüge getragen um eben nicht irgendwelche Spuren zu kontaminieren. Diese sind in der Crime Serienwelt nicht vorhanden, dort wird munter mit den Alltagssachen der Ermittler ermittelt.
Was aber alle gemeinsam haben ist, das immer im Team ermittelt wird. Es ist nie jemand alleine.

Auch sehr auffällig ist, dass in TV Serien meistens alle zum selben Zeitpunkt am Tatort auftauchen,. in der Realität sieht das etwas anders aus, denn dort ist die Spusi schon vor Ort und auch der Gerichtsmediziner ist schon da und nimmt erste Untersuchungen vor.

Es wird so zu sagen eine Übergabe gemacht wo erste Zeugenaussagen und ähnliches besprochen werden. Das haben TV und Realität gemeinsam.

Dann wird auf Spurensuche gegangen, wenn welche gefunden werden, werden diese mit vielen technischen Verfahren ausgewertet. Dies kann man gut in den amerikanischen TV Serien sehen, wie das von statten geht. In der Realität bekommt man davon nicht so viel mit.

Irgendwann taucht dann ein Zeuge auf der brauchbare Hinweise geben kann, und Ruckzuck ist der Täter gefunden, manchmal auch nicht. Dann wird eben weitergesucht. Im TV läuft das mit viel Aktion und Spannung ab, in der Realität ist es auch mit Spannung verbunden, läuft aber wesentlich ruhiger ab. Und vor allem organsierter. Nicht selten verstirbt dieser in Crime Serien.

Abgerundet wird das ganze durch die Befragung des Täters, das zieht sich sehr in die länge und dauert seine Zeit. Nachdem dann erfolgreich ein Geständnis aufgenommen wurde, meistens mit Tonband oder Handschriftlich, landet der Täter im Gefängnis und damit schließen sich die Ermittlungen.

Unsere Tatortermittler sind fertig, hat die Zeit über zu wenig Schlaf und Essen nur im Schnelldurchlauf bekommen. Er geht dann in den verdienten Urlaub oder ähnliches.

Damit endet hier mein Beitrag, ich hoffe ihr habt viel Freude damit und ich konnte euch ein wenige die Ermittlungsarbeit näher bringen.

Nun wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag. Weiter geht es morgen mit dem Täterprofilen. Ich wünsch euch noch viel Spaß bei der Tour.

Liebe Grüße
Susi alias Booklover0405

Dezember 8

Rezension zu Das Ufer

Autor: Richard Laymon
Titel: Das Ufer
Seitenzahl: 591 Seiten
Preis: 9,99 €
Erscheinungsdatum: 12.09.2016

Klappentext
Der dunkle See … Das einsame Haus am Ufer … Zwei junge Menschen, die dort eine Liebesnacht verbringen wollen … Doch einer von ihnen wird den nächsten Morgen nicht mehr erleben … 18 Jahre später wird die Kleinstadt Tiburon von einem Serienkiller heimgesucht. Angst und Wahnsinn greifen um sich, und das Haus am Ufer wird wieder zum Ort unvorstellbaren Grauens!

Kritik
Das Cover ist schon mal sehr gelungen, es hat einen eindeutigen Bezug zum Titel und verrät das es durchaus sehr blutig zugeht. Der Schreibstil ist super spannend und lässt sich schlüssig und flüssig hintereinander weg lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin, so spannend ist es.

Es herrscht der typische Kapitelaufbau vor, diese sind nicht zu lang aber auch nicht zu kurz. Die Charaktere sind super beschrieben, und auch sehr glaubhaft. Besonders Mace hat mich sehr überrascht. Sympathisch waren mir Leigh und ihre Tochter. Ich finde die beiden haben sehr gut harmoniert. und trotz der vielen Schicksalsschläge waren sie noch ein Team, wie es sich für eine Familie gehört. Meiner Ansicht nach.

Und wie es sich für einen guten Spannungsroman gehört wird erst man Ende gelöst, wer nun für den ganzen Schlamassel verantwortlich ist, das gefällt mir sehr gut, denn so wird man animiert das man das Buch zu Ende lesen will. Was bei mir auf jeden Fall der Fall war.

Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch , dass ich gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich freue mich schon auf die anderen Werke es Autors.

Fazit
Das Buch bekommt verdiente 5 Sterne, so einen Nervenkitzel hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Großes Lob an den Autor.