[Rezension] Schrei der Nachtigall

Autor: Andreas Franz
Titel: Schrei der Nachtigal
Seitenzahl: 400 S.
Verlag: Droemer-Knaur
Erscheinungsdatum: 02.12.2009

Klappentext
Als Landwirt Kurt Wrotzeck vom Heuschober stürzt und sich das Genick bricht, deutet zunächst alles auf einen Unfall hin. Weder bei ihm zu Hause noch in seiner Umgebung ist von Trauer etwas zu spüren, denn der Tote war im höchsten Maße unbeliebt. Peter Brandt übernimmt die Ermittlungen und glaubt nicht an einen Unfall – sehr zum Missfallen von Staatsanwältin Elvira Klein. Warum besucht der Uhrmacher Marco Caffarelli jeden Tag Wrotzecks Tochter, die nach einem Autounfall im Koma liegt? Und welche Rolle spielt die Witwe des Opfers? Peter Brandt stößt auf ein Geheimnis, das sich als der Schlüssel zu diesem Fall erweist …

Kritik
Dieser Kriminalroman ist sehr gut geschrieben. Das Buch hat einen roten Faden, der sich durch das ganze Buch zieht.
Außerdem überzeugt das Buch durch einen flüssigen und unkomplizierten Schreibstil.
Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da es einen Bezug zum Buch hat.
Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten und langweilig wird es auch nie. Es gibt immer unerwartete Wendungen und Überraschungen.

Fazit:
Dieses Buch bekommt 5 von 5 Sterne, da ich schon mehrere Bücher dieses Autors gelesen hab. Und alle Bücher mich gefesselt haben von Anfang bis zum Ende.



[Rezension] Die Nightingale Schwestern

Autor: Donna Douglas
Titel: Die Nightingale Schwestern
Verlag: Bastei – Lübbe
Seitenzahl: 587 S.
Erscheinungsdatum: 15.04.2016
Preis: 9,99 €

Klappentext
London, 1934. Das berühmte Nightingale Hospital sucht neue Krankenschwestern. Unter den Kandidatinnen sind drei junge Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Während Dora aus ärmlichen Verhältnissen stammt, ist Millie eine waschechte Aristokratin, die lieber etwas Sinnvolles tut, als sich einen Ehemann zu suchen. Helen dagegen leidet unter ihrer dominanten Mutter, vor der sie ein Geheimnis verbirgt. Doch welche von ihnen hat das Zeug dazu, eine echte Nightingale-Schwester zu werden?

(Quelle: Bastei -Lübbe Verlag)

Kritik
Ich habe dieses Buch bei einer Buchverlosung von Lovelybooks gewonnen. Da ich ein großes berufliches Interesse für die Medizin pflege, war ich gespannt wie es wohl 1934 mit der Schwesternausbildung aussah. Also zu heute kein Vergleich mehr. Damals war alles viel strenger geregelt als heute.

Das Buch zeichnet sich durch einen schönen, flüssigen Schreibstil aus. Außerdem gibt es einen roten Faden, der sich durch das ganze Buch zieht. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen, welche die Handlung nicht langweilig werden lassen und man einfach weiterlesen MUSS. Denn man möchte ja wissen wie es aus geht.

Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da es sehr schön zum Titel passt. Man sieht schon am Titelbild worum es in dem Buch geht.

Ganz besonders auf die Nerven ging mir der Charakter Lucy Lane. Mit ihrer ständigen Angeberei und Prahlerei, macht sie sich sehr unsympathisch beim Leser dieses Buches.
Ebenfalls sehr unsympathisch ist mir Alf Doyle geworden, der mit seiner Art und dem, was er seinen Töchtern antut, sich nicht besonders beliebt macht.

Dieses Buch läd auch sehr zum Lachen ein, da bestimmte Szenen in dem Buch einfach urkomisch sind. Aber ich möchte ja nicht zu viel verraten.

Fazit
Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Sternen. Es ist abwechslungsreich und läd zum Lachen und Weinen ein.
Von mir bekommt dieses Buch eine klare Kauf- und Leseempfehlung.
Ich freue mich schon auf die nächsten Teile dieses Buches.

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[Rezension] Spurensammler

Autor: Paul Fich
Titel: Spurensammler
Seitenzahl: 494 Seiten
Verlag: Piper
Preis: 9,99 €
Einband: Taschenbuch, Softcover

Inhalt/ Klappentext

Du weißt, du bist der Nächste. Aber kannst du deshalb entkommen?
Du weißt, du bist der Nächste. Aber kannst du deshalb entkommen?
Als einer der gefährlichsten Schwerverbrecher Englands von seinen Komplizen aus dem Hoch­sicherheitsgefängnis befreit wird, holt Detective Mark Heckenburgs spektakulärster Fall ihn plötzlich wieder ein. Zwei Jahre nachdem unzählige Opfer entführt und ermordet wurden, beginnt der Albtraum von Neuem. Immer mehr Menschen werden getötet. Kaltblütig, brutal, am helllichten Tag. Und Heck weiß, dass es nicht lange dauern wird, bis auch er an der Reihe ist …
»Ein beunruhigender Roman. Eine packende Story und reihenweise glaubhafte Figuren. Große Kunst, aber nichts für schwache Nerven.« WDR2 zu »Mädchenjäger«
( Quelle: Piper Verlag)
Kritik:
Dieses Buch ist wie alle anderen Thriller dieses Autors sehr flott geschrieben, die Spannung bleibt bis zum Schluss greifbar.
Eine sehr schöne Story, die auch einen gewissen Wahrheitscharakter hat.
Der Auor hat einen schönen flüssigen Schreibstil, der sich sehr gut lesen lässt und rote Faden zieht sich auch bis zum Schluss durch das Buch.
Fazit:
Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen und eine klare Kaufempfelung. Ich freue mich schon die nächsten Romane dieses Autors zu lesen.