[Rezension] Midnight Princess: Wie die Nacht so hell

Autor: Askura Lionera
Titel: Midnight Princess: Wie die Nacht so hell
Reihe: Midnight Princess 1
Seitenzahl: 496
Preis: 3,99€ (Kindle Edition)
Erscheinungsdatum: 17.12.2021
Verlag: Loomlight

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Klappentext
Wenn Liebe den sicheren Tod bedeutet, verschenkst du trotzdem dein Herz?
Vanyas verborgene Gabe ist gleichzeitig ihr Gefängnis, denn wann immer die Gefühle unkontrolliert aus ihr hervorbrechen, verwandeln sich ihre Tränen in herabfallende Blütenblätter oder winden sich Dornenranken um ihre Arme. Von ihren Eltern – dem Königspaar – versteckt und verleugnet, begibt sich Vanya auf der Suche nach ihrer Freiheit ausgerechnet ins verfeindete Reich Nordgand an den Hof der Ewigen Mitternacht. Doch dort erwarten sie nicht nur unendliche Finsternis, ein unerbittlicher König und dunkle Magie, sondern auch Gefühle, die Vanya bisher verboten waren. Der Nachtfae Kenric weckt nämlich etwas in ihr, auf dem in ihrer Heimat ein Fluch lastet: Liebe. Und diese Liebe kann nur auf eine Weise enden, und zwar tödlich …

Kritik
Das Buch wurde mir von Netgalley zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an Netgalley und dem Verlag für das Rezensionsexemplar.

Ausschlaggebener Grund warum ich das Buch lesen wollte war der Klappentext und natürlich das Cover, welches ein echter Blickfang ist. Ich mag die Details im Cover.

Der Schreibstil ist flüssig, lässt sich sehr angenehm lesen. Außerdem gibt es Kapitel. Diese sind aus der Sicht der Protagonsten geschildert. Die Protagonisten habe ich ins Herz geschlossen, naja ok, nicht alle. Auf manche hätte ich gerne verzeichtet.

Die Story ist klasse und gefällt mir ausgesprochen gut, was habe ich mitgelitten und mitgefiebert. In diesem Buch findet man alles was das Leserherz begehrt, Romantik, Macht und Intrigen und dazu kommt noch eine Fülle an Emotionen, das ganze wurde in einem sehr schönen Fantasyroman verpackt.

Zusammenfassend bekommt das Buch 5 von 5 Sterne und es darf sich berechtigt unter meinen Highlights 2022 befinden. Ein fesselnder Auftakt zu einer vielversprechenden Diologie. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band der Reihe.

[Rezension] Schöner Wohnen mit Dämonen

Autor: Evelyn Boyd
Titel: Schöner Wohnen mit Dämonen
Reihe: Demons of London Bd. 1
Seitenzahl: 196
Preis: 9,99€ (Taschenbuch)
Erscheinungsdatum:
Verlag: Digital Publishers

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Klappentext
Aimée hat Pech auf der ganzen Linie. Seit ihr Vater verstorben ist und ihr älterer Bruder Nathan die Leitung seiner Firma übernommen hat, ist ihr bisher behütetes Leben zur Hölle geworden. Als sie sich auch noch mit seinem neuen Geschäftspartner verloben soll, flieht sie Hals über Kopf nach London. Ihre letzte Chance: Unterschlupf in einer WG am Prince’s Square.
Doch vom ersten Moment an geschehen dort seltsame Dinge. Wer sind ihre neuen Mitbewohner wirklich? Warum fällt Chris ständig in Trance, weshalb laufen Jeremy immer streunende Katzen nach und wieso versucht George plötzlich Pfeile auf Aimée zu schießen? Diese Fragen beschäftigen Aimée fast so sehr, wie die, warum ihr Herz beim Blick in die goldbraunen Augen des charmanten Cyrus so unvernünftig laut schlägt. Während Aimée noch versucht, Antworten zu finden, hat ihr Bruder Nathan schon längst ihre Spur aufgenommen …

Kritik
Aufmerksam auf das Buch bin ich durch den Klappentext geworden und auch das Cover fällt durchaus ins Auge.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen, außerdem gibt es auch eine sehr humorvolle Seite in dem Buch. Ich habe so manches mal lachen müssen.

Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und haben so ihr Päckchen zu tragen. Sie waren mir eigentlich alle sympathisch bis auf ein paar Ausnahmen. Die Idee der Story gefällt mir sehr gut, eine WG mit Dämonen zu bewohnen, da gibt es so einige Überraschungen. So auch in dieser Story. Es gibt einige unerwartete Wendungen und das Ende macht neugierig auf den zweiten Band.

Zusammenfassend bekommt dieser Auftakt 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Band der Reihe aus der Feder von Evelyn Boyd.

[Rezension] Liebe mich nicht

Autor: Marah Woolf
Titel: Liebe mich nicht.
Reihe: Gotterfunken Band 1
Seitenzahl: 464
Preis: 18,99 € (Gebundenes Buch)
Erscheinungsdatum: 20.02.2017
Verlag: Dressler

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Klappentext
Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?” Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. “Liebe mich nicht.” Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet


Kritik
Das Buch schlummerte schon etwas länger auf dem Stapel der Ungelesenen Bücher. Ausschlaggebender Grund warum ich dieses Buch damals gekauft hatte, war das Cover. Und ein ganz kleines bisschen der Klappentext.
Das Buch ist in Kapitel aufgebaut, diese lassen sich sehr angenehm lesen.

Wie auch schon bei anderen Büchern der Autorin wird hier wieder sehr geschickt die Mythologie mit einer sehr fesselnden Story verbunden. Das Buch konnte mich von Anfang an in seinen Bann ziehen, die Story und die Charaktere sind einfach super gezeichnet. Es gibt einige unerwartete Wendungen und auch wird man stellenweise sehr überrascht.

Das Ende war ja mal sehr gemein und macht neugierig auf den nächsten Band der Reihe.

Zusammenfassend bekommt der Auftakt der Götterfunken Reihe 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.